Wiedereinstieg Petra Kaltenböck

WiedereinstiegMittlerweile weißt du ja schon, dass ich eine Vorliebe habe, für Lebensgeschichten. Das hat einen einfachen Grund: Die Themen werden persönlich.
Es fällt auch dir viel leichter, dich mit deinen Herausforderungen, Ängsten und Sorgen wieder zu finden. Und du siehst, wie andere mit diesen Herausforderungen umgegangen sind. Vielleicht bieten dir diese Geschichten ja Anregungen für dein eigenes, ganz persönliches Thema.
Wenn nicht, dann setze dich doch einfach mit mir in Verbindung und wir arbeiten gemeinsam an deiner Herausforderung. (Du merkst schon, ich drücke mich hier vor dem Wort Problem. Das hat einen einfachen Grund: Ich mag es nicht besonders. Mich macht ein Problem mutlos. Eine Herausforderung stachelt mich an, nach einer Lösung zu suchen :-) )

Heute erzählt Petra Kaltenböck sehr persönlich von ihrer Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg. Ich bin ihr für diesen Bericht sehr dankbar, weil sie von vielen Nöten und Fragen erzählt, die in dieser Phase auftauchen.

Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg

Ein Erfahrungsbericht von Petra Kaltenböck

Schon vor der Geburt meines Sohnes war für mich klar, dass ich in den ersten Lebensjahren meines Kindes so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen will und die Kinderbetreuung nicht aus der Hand geben möchte. Die Karenzzeit wurde auf zwei Jahre mit meiner Firma fixiert und über mehr habe ich mir bis zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken gemacht.

Die ersten Monate vergingen wie im Flug und schon bald feierte mein Sohn seinen ersten Geburtstag. Ab diesem Zeitpunkt begann ich auch wieder schrittweise mit meiner selbständigen Tätigkeit in meiner Praxis, die gut mit den Bürozeiten meines Mannes zu vereinbaren war. Aber ich merkte schon bald, dass ich mir das alles leichter vorgestellt hatte, als es dann tatsächlich war. Immer wieder hörte ich von anderen Müttern rundherum, dass sie wieder Vollzeit arbeiten und dass das alles problemlos wäre, wenn es nur gut organisiert ist.

Die Zeit ab dem ersten Geburtstag meines Sohnes machte ich mir ständig Gedanken, wie ich ab seinem zweiten Geburtstag die Zeit bis zum Kindergarten Wiedereinstieg Petra Kaltenböckorganisieren könnte, dass ich Teilzeit in der Firma arbeiten kann, meiner selbständigen Arbeit nachgehen kann, den Haushalt auf die Reihe bekomme, meinen Sohn gut betreut weiß ohne allzu große finanzielle Belastung, und – natürlich – auch noch genug Zeit mit ihm verbringen kann. Irgendwie erschien mit das bei mir nicht so problemlos wie bei anderen, und anstatt mir meiner Möglichkeiten bewusst zu werden, schaute ich ständig darauf, wie es bei anderen geht und bei mir aber nicht möglich ist, da das familiäre Umfeld anders ist. Ein Teufelskreis, weil man schnell in eine Opferrolle kommt und sich im Kreis dreht.

Irgendwann war dann der Punkt da, an dem ich begonnen habe mich wirklich mit meiner Familie und anderen Eltern auszutauschen, offen über meine Sorgen und Ängste zu reden. Es war erstaunlich wie viele Ideen so auf den Tisch gekommen sind, an die ich nie gedacht hätte.

Wichtig war für mich in dieser Phase, mich tatsächlich hinzusetzen und alle Möglichkeiten konkret aufzuschreiben und durchzudenken. Ansonsten wäre es wohl immer bei „ich könnte…“, „hmmm, ja vielleicht…“, „nein, so geht’s gar nicht…“ geblieben. Beruflich war das nie ein Thema mich hinzusetzen und mir bei Neugestaltungen alle Optionen durchzudenken, Varianten abzuwägen und mich auf Gespräche gut vorzubereiten. Irgendwie habe ich lange gebraucht zu verstehen, dass es auch in dieser Lebensphase, in der viele Veränderungen anstehen, auch wichtig ist, genauso an die Thematik heranzugehen, wie ich es im Beruf machen würde. Ich dachte immer diese Entscheidungen treffe ich dann einfach situationsbedingt aus dem Bauch heraus und es wird sich schon der richtige Weg weisen. Klar, auf das Bauchgefühl zu hören ist sehr wichtig, vor allem wenn es um das eigene Kind geht, aber was ist falsch daran die Sache strukturiert anzugehen?

Also habe ich mich hingesetzt, teilweise alleine, teilweise mit meiner Familie, und habe aufgeschrieben, was mir so an Varianten durch den Kopf gegangen ist, welche Vor- und Nachteile sie haben. In meinem Kopf habe ich mir alle Situationen ausgemalt, auch darauf gehört, wenn sich Sorgen und Ängste gemeldet haben und diese nicht weg geschoben. Und ich habe versucht Lösungen für Probleme zu finden. Auch die finanziellen Veränderungen habe ich miteinbezogen.
Meine Mutter hat nun die Möglichkeit bis mein Sohn in den Kindergarten kommt einen Tag weniger zu arbeiten und ich somit einen vollen Tag, um in der Firma zu arbeiten. Da meine Kunden in meiner Praxis meist abends und am Wochenende Zeit haben, lässt sich hier die Kinderbetreuung auch gut mit meinem Mann organisieren. Und, viel wichtiger, es bleibt noch genug Zeit für meinen Sohn.

Das einzige, was es jetzt noch abzuklären galt, war ob meine Firma für diese Option ihr okay gibt, da es so eine Teilzeit Lösung noch nicht gegeben hat. Auch hier war meine Vorbereitung auf das Gespräch mit meiner Vorgesetzten wichtig. Wieder habe ich mich bewusst damit auseinandergesetzt, was ich der Firma bieten kann mit dieser Lösung, wo eventuell Hindernisse wären und ob es dafür Lösungsvorschläge gäbe. Das Gespräch verlief sehr gut und ich bin mir sicher, dass der ausschlaggebende Grund dafür war, dass ich vorher wusste, was ich wollte, welche Möglichkeiten zur Verfügung standen und ich mir auch aller Nachteile bewusst war.

Die Erkenntnis aus diesen letzten Monaten war für mich, wie wertvoll es ist ehrlich zu sein, zu sich selbst und zu seinem Umfeld und dass es vor allem in solchen tiefgreifenden Lebensphasen gut ist sich Rat zu holen, von Freunden, der Familie, aber auch – wie in meinem Fall bei Ilse– von einem Coach.

Wichtig ist es offen und kreativ zu sein für seine eigenen ganz persönlichen Möglichkeiten und nicht daran zu verzweifeln, wenn es nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat. Jede Lebens- und Familiensituation ist anders und es gibt keine Pauschallösungen.

Meine Eckdaten:
Mag. (FH) Petra Kaltenböck
Verheiratet, Sohn Tobias 20 Monate alt
Selbständig als systemisch-ontologische Praktikerin, „Praxis zur Begleitung Mensch & Tier“
Tätig im Controlling seit 7 Jahren

 

Danke, liebe Petra! Du hast den Weg zum beruflichen Wiedereinstieg wirklich sehr gut beschrieben. Den letzten Satz finde ich besonders wichtig.

Jede Lebens- und Familiensituation ist anders und es gibt keine Pauschallösungen!

Jetzt interessiert mich folgendes:

Wie hast du deinen beruflichen Wiedereinstieg vorbereitet?
Welche Ängste hattest du dabei?

Oder bist du vielleicht gerade dabei deinen Wiedereinstieg vorzubereiten?
Mit welchen Herausforderungen bist du gerade konfrontiert?

Ich bin wirklich gespannt auf deine Antwort. Deine Antwort hilft sicher auch vielen anderen Müttern, die in einer ähnlichen Situation sind.

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Familie geht vor

Familie geht vor

Ja, du hast richtig gelesen. Seit langer Zeit gibt es heute kein Interview!
Das liegt nicht etwa daran, dass mir die interessanten Interview-Partner ausgegangen wären.

Es liegt ganz einfach daran, dass ich meistens am Wochenende Zeit und Muße finde, die Interviews zu schneiden.
Nun war es die letzten 3 Wochenenden so, dass wir im Familieneinsatz waren. Es tut mir aufrichtig leid, aber ich hatte einfach nicht die Energie, das heutige Interview so vorzubereiten, wie ich es für dich vorbereiten möchte.

Gleichzeitig war ich aber die letzten Wochenenden sehr emotional mit der Familie beschäftigt und vielleicht sind auch meine Reflexionen für dich interessant.

Umzug in ein neues Leben

Voriges Wochenende halfen wir meiner Schwiegermutter beim Siedeln in eine etwas kleinere Wohnung. Sie bewohnte bis jetzt eine Wohnung von 75 m² und siedelte in eine Wohnung mit 60 m².
Schon lange hat sich angekündigt, dass dieser Umzug ein sehr emotionales Ereignis sein würde. Erstens, weil sie jetzt wieder in ihre Geburtsstadt gesiedelt ist und zweitens, weil sie die aufgegebene Wohnung jetzt über 20 Jahre bewohnt hat. Sie hat in dieser Wohnung gelebt, als ihre Enkelkinder aufgewachsen ist und auch, als sie ihren Mann verlor.

Beim Anblick der ganzen Übersiedlungskartons sagte meine Schwiegermutter selbst: „Beim letzten Siedeln hab ich mir geschworen, meine Wohnung regelmäßig auszumisten! Jetzt hat sich wieder so viel angesammelt.“
Meine Schwiegermutter ist eine sehr saubere, organisierte Frau. Was sie meinte war die unendliche Vielzahl an Kleinkram, der sich im Laufe der Jahre ansammelt. Kleinkram, der mit Erinnerungen verbunden ist und an dem oft deswegen unser Herz hängt.

Gleichzeitig wurde ihr durch die Übersiedlung wohl so richtig bewusst, dass ein neuer Lebensabschnitt beginnt. In dieser Wohnung wird sie wohl bleiben. Das Haus ist so organisiert, dass sie dort sehr lange in der eigenen Wohnung bleiben kann. Ich wünsche ihr in dieser schönen, hellen Wohnung noch viele glückliche Erlebnisse.

Ferialpraxis

Naja und gestern haben mein Mann und ich unsere 16-jährige Tochter nach Salzburg geführt. Sie wird dort einen Monat arbeiten.
Auch unser Sohn hat das mit 15 Jahren schon gemacht. Auch er war in Salzburg. Es war für ihn eine wertvolle Erfahrung. Er hat viel gelernt und denkt noch immer gerne an die Zeit zurück.

Unsere Tochter hat voriges Jahr mit uns gesprochen und uns mitgeteilt, sie fühle sich noch nicht reif genug: einen Monat lang, ohne Familie, arbeiten ….
Das war ihr noch unheimlich. Heuer aber wollte sie das selbst! Und wenn sie einen Entschluss gefasst hat, dann steht sie dazu. Das ist eine Eigenschaft, die ich an ihr sehr bewundere.

Ich hab aber festgestellt, dass es mir gar nicht leicht fiel, meine „Kleine“ gehen zu lassen. Das ist eigenartig. Ich war selbst mit 15 Jahren in Salzburg arbeiten und es hat mir sehr gut gefallen. Ich bin selbständig geworden und lernte für mich selbst Verantwortung zu übernehmen und mir meinen Tagesablauf zu organisieren. Ich kam mir sehr erwachsen vor und hab mich begonnen vom Elternhaus zu lösen.

Familie geht vor

Diese Kuh steht vor der Firma, in der meine Tochter jetzt einen Monat arbeitet

Die Tatsache, dass mein Mädel selbst so weit ist, zeigt mir, dass meine „Kleine“ jetzt wirklich eine Große wird. Die Tatsache lässt sich nicht länger leugnen ;-)
Es ist also nicht nur ein Abschied für einen Monat  … in gewisser Weise ist es ein Abschnitt von einem Lebensabschnitt.
Versteh´mich nicht falsch: Ich genieße es, dass meine Kinder erwachsen werden. Ich liebe die anregenden Gespräche und ich schätze es, mich ihrer Sicht der Welt zu stellen und mich ihren Ansichten zu öffnen. Sie werden sicher auch noch eine Zeit lang bei uns wohnen … trotz allem ist es absehbar, dass bei bald ihr eigenes Leben gehen. Das ist gut so – und tut ein wenig weh.

Ich wünsche meiner Tochter, dass sie eine wundervolle Zeit in Salzburg hat und ich freue mich schon jetzt sie wieder hier zu haben. Ich weiß aber auch, dass genau diese Zeit sie verändern wird. Sie wird ein gutes Stück reifer zurückkommen.

Wie steht es mit dir? Hast du eine Ferialpraxis gemacht? Welche Erfahrungen hast du gemacht und wie hast du dich gefühlt?

 

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Traumberuf gesucht?Letzte Woche haben wir uns mit dem ersten Schritt zu deiner individuellen Vereinbarkeitslösung beschäfigt.
Dabei habe ich dir eine Frage gestellt: Willst du in deinen alten Beruf zurückkehren?
Sollte die Antwort „Nein“ gewesen sein, so habe ich dich auf diese Woche vertröstet.

Traumberuf gesucht!

Traumberuf gesuchtDu willst also etwas ganz Neues machen. Hast du schon eine Idee, in welche Richtung es gehen soll? Wenn nicht, kannst du folgendermaßen vorgehen:

1. Fähigkeiten und Erfahrungen sammeln

Setz dich hin und schreibe erstmal alles auf, was du schon gemacht hast und worin du Erfahrung hast. Begrenze dich nicht auf berufliche Erfahrungen und Ausbildungen. Nimm unbedingt auch Fähigkeiten und Erfahrungen dazu, die du dir bei Hobbys oder in Vereinen angeeignet hast.

2. Stärkenliste – Selbstbild

Erstelle eine Liste deiner persönlichen Stärken. Beachte: Die Sache mit den Stärken ist relativ. Nimm also im Zweifelsfall jede Eigenschaft als Stärke an. Bei vielen Eigenschaften hängt es nämlich vom Einsatzgebiet an, ob sie als Stärken oder als Schwächen angesehen werden. Bist du zum Beispiel besonders genau, dann ist das eine tolle Eigenschaft für eine Buchhalterin und auch für eine Möbeltischlerin. In anderen Fällen wird dir diese Eingenschaft vielleicht als Pingeligkeit ausgelegt.

3. Stärkenliste – Fremdbild

Frage mindestens 7 Personen, die dich gut kennen, was sie für deine 5 größten Stärken halten. Diese Personen können Freunde sein oder jetzige oder ehemalige Kollegen, Bekannte aus Vereinen …

4. Abgleich

Suche nun nach Übereinstimmungen der Stärkelisten der befragten Personen und deiner persönlichen Stärkeliste.

5. Wunschliste

Jetzt darfst du träumen. Schreib dir alle Berufe vor, die du dir vorstellen kannst. Wofür brennt dein Herz? Was machst du besonders gerne? Was interessiert dich brennend?
Du bist ganz frei und kannst alles aufschreiben, was dir in den Sinn kommt.

Diese Liste gleichst du mit den Fähigkeiten und Talenten ab. Bei welchem Beruf kannst du deine Stärken besonders gut einsetzen?

Im Idealfall näherst du dich jetzt schon einem Berufswunsch. Vielleicht gibt es einen Beruf, für den du schon über alle Qualifikationen verfügst. Glückwunsch! Dann kannst du gleich mit dem Artikel der Vorwoche weitermachen: (D)eine individuelle Vereinbarkeitslösung.

6. Entscheidungshilfe Zürcher Ressourcen Modell

Wenn nicht, dann hast du jetzt wahrscheinlich mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Bei der Entscheidung, welche Lösung für dich die Richtige ist, können dir meine Artikel über das Zürcher Ressourcen Modell weiterhelfen. Ich habe dieses Modell anhand des Beispiels Traumweihnachten erklärt.

7. Entscheidungshilfe Körpertest

Bildquelle: www.pixabay.com, Geralt

Oder du benützt einen ganz simplen Körpertest. Dazu solltest du zuerst einmal herausfinden, wie dein Körpergefühl für angenehme und unangenehme Situationen anfühlt.
Du kannst diesen Körpertest in vielen Fällen als Entscheidungshilfe nützen. Er beruht auf den sogenannten somatischen Markern nach António Damásio.

Denk an eine Situation, in der es dir besonders gut ging. Nimm zum Beispiel den letzten Urlaub, oder ein schönes Fest, oder auch eine tolle Liebesnacht ;-)
Schließe die Augen und stell dir diese Situation intensiv vor. Mach dir ein Bild. Vielleicht kannst du auch die Gerüche wahrnehmen, die du damals wahrnehmen konntest. Welche Geräusche haben dich damals umgeben?
Wie fühlt sich dein Körper jetzt an? Wie ist die Temperatur? Wo wird es angenehm weit? usw.
Merk dir dieses Körpergefühl! Vielleicht ist es nicht nur ein Gefühl. Vielleicht kannst du auch Farben wahrnehmen.

Anschließend denkst du an eine unangenehme Situation. Du kannst eine anstrengende, besonders stressige Arbeitswoche nehmen, einen Konflikt mit einem anderen Menschen.
Schließe die Augen und stell dir diese Situation wieder vor. Mach dir ein Bild. Nimm die Geräusche und Gerüche wahr.
Wie fühlt sich dein Körper jetzt an? Fühlst du den Unterschied?
Merk dir auch dieses Körpergefühl! Auch hier gilt: Vielleicht kannst du Farben wahrnehmen.

Nun geh deine Varianten durch und spüre nach, welches Körpergefühl sich einstellt. Gleicht es eher dem ersten; dem Körpergefühl für Freude und angenehme Situationen. Oder gleicht es dem zweiten; dem Körpergefühl für unangenehme Situationen. Alles, was unangenehm ist, kannst du ausscheiden.

Das tolle an diesem simplen Test. Er geht ganz schnell, denn dein Körper gibt dir blitzartig Feed-back. Diese schnelle Reaktion stammt aus der Urzeit. Wenn Gefahr droht, dürfen wir nicht lange überlegen. So zeigt der Teil des Gehirns, der für das Überleben ausgelegt ist, sofort ob wir eine Situation als unangenehm und gefährlich einstufen.

Hat dir dieser Artikel bei deiner Entscheidungsfindung geholfen? Ich freue mich, wenn du mich daran teilhaben lässt.
Hast du noch Fragen? Dann stell sie doch unten in den Kommentaren. Ich beantworte sie gerne. Wenn sie sehr umfangreich sind, dann vielleicht sogar in einem meiner nächsten Blogartikel.

 

 

 

 

 

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