Schnell, effizient und abwechslungsreich kochen

Die Anforderungen, die Mütter an sich selbst stellen, sind manchmal riesig. Gerade beim Essenkochen beobachte ich das immer wieder.

schnell effizient abwechslungsreich kochen

Gesund soll es sein, frisch, schmackhaft, abwechslungsreich … und dann noch die Königsdisziplin rasch und einfach. Dabei ist das so einfach.

Mein Prämisse im Alltag lautet auch beim Kochen KISSS – Keep it short, smart and simple. Tasty ist eines der Attribute die schon der Kinder wegen sein mussten.

So habe ich über die Jahre einige Tricks zusammengetragen, damit es beim Kochen nicht nur rasch geht, sondern auch „Einzeltäter“ gut versorgt sind.

Das habe ich nämlich immer am Schwierigsten gefunden: Wenn jedes Familienmitglied zu einem anderen Zeitpunkt hungrig nach Hause kam. Eine um 13:00 Uhr, einer um 14:30 und um 19:00 Uhr der liebe Ehemann. Jeder kam hungrig zur Tür rein und ich hatte den ganzen Nachmittag das Gefühl, ich wäre nur am Kochen und Essen wärmen.

Eintopfgerichte

Auf Eintopfgerichte und ihre Vielfältigkeit ist ja die liebe Susanne Dahl in diesem KISSS-Artikel schon eingegangen.

Großmengen

Bei einigen Gerichten, ist es kaum Mehraufwand, wenn du große Mengen kochst. Einige werden sogar besser. So planst du quasi einen Überschuss mit ein, den du portionsweise einfrieren kannst. Die meisten dieser Gerichte lassen sich im Topf, im Backrohr oder auch in der Mikrowelle problemlos erwärmen.

Plane beim Essen einen Überschluss ein, den du protionsweise einfrierst. Klick um zu Tweeten

Jetzt kannst du natürlich einwenden, dass gefrorenes Essen nicht so gut ist, wie frisch gekochtes. Aber wenn ich keine Zeit habe, ist es mir lieber, meine Kids tauen sich etwas auf, was ich gekocht habe. Da weiß ich welche Zutaten ich verwendet habe.

Meine Favoriten für Großmengen

Sugo für Pasta

Ich mache immer gleich von 2 kg Faschiertem Sugo. Gleich nach dem Kochen fülle ich die nicht benötigte Menge noch heiß in Marmeladegläser. Nach dem Abkühlen ist dieses Sugo problemlos für einige Zeit im Abstellraum oder Keller.

Das gleiche geht übrigens auch mit reinem Tomaten- oder Gemüsesugo.

Lasagne

Lasagne wird bei mir ein einer sehr großen Auflaufform gemacht. Das langt im Normalfall für ca. 10 bis 12 gute Esser. Nachdem wir nur zu viert sind. Bleiben dabei immer gleich ein paar Portionen zum Einfrieren.

Überbackene Topfenpalatschinken

Wir Österreicher sind ja bekennende Schleckermäuler. Auch Topfenpalatschinken werden in der großen Auflaufform gemacht. Mit einer Gemüsesuppe davor ist das eine köstliche Mahlzeit.

Strudel in allen Variationen

Ob mit Strudelteig, Blätterteig oder Mürbteig, ob süß oder pikant. Strudel eignen sich super zum Einfrieren oder auch um sie wieder aufzuwärmen.

Aufläufe süß und pikant

Die meisten Aufläufe und Gratins eignen sich gut für das wieder aufwärmen. Egal ob es sich um Reisauflauf, Hirseauflauf, Kartoffelgratin oder Ähnliches handelt. Probier es einfach aus.

Braten

Von einem Braten bleibt meistens etwas übrig. Bei mir kommen die Reste am nächsten Tag mit ganz anderen Beilagen auf den Tisch und schon schmeckt es wieder und die Abwechslung bleibt gewahrt. (Auf dem Titelbild habe ich einen Ridsbraten zur Abwechslung mal mit einem Erdapfelpürree / Kartoffelpürree aus Violetta gemacht. Es war herrlich farbenfroh und hatte eine leichte Maroninote.

Wandelbare Gerichte

Eine andere Art beim Kochen Zeit zu sparen: Gerichte, die ein, zwei Tage später in abgewandelter Form auf den Tisch zu kommen. Der Kochaufwand reduziert sich dadurch erheblich, weil nicht alles ganz frisch gekocht wird. Der Trick ist auch hier von Haus aus etwas mehr zu kochen, als am ersten Tag gebraucht wird.

Eine andere Art beim Kochen Zeit zu sparen: Gerichte, die ein, zwei Tage später in abgewandelter Form auf den Tisch zu kommen. Klick um zu Tweeten

Grillhähnchen – Risipisi

Gibt es an einem Tag Grillhähnchen mit Beilagen (Reis, Pommes, Salat), dann eignen sich die Reste hervorragend um am nächsten Tag die Reste vom Huhn gemeinsam mit Reis und Erbsen aufzutischen. Der beim Grillen entstandene Saft gibt dem Reis Aroma.
Eine Kindheitserinnerung für mich ist Risipisi mit Apfelkompott. Wenn du das nicht kennst und die Kombination süß mit Fleisch magst, solltest du es unbedingt ausprobieren.

Beilagenreis

Wenn du an einem Tag Reis als Beilage kochst, dann koche doch etwas mehr. Du kannst am nächsten Tag eine bunte Gemüsepfanne dazu machen.

Gekochte Kartoffel – Röstkartoffel

Genauso verhält es sich mit gekochten Kartoffeln, die an einem Tag Beilage waren. Bleiben gekochte Kartoffel übrig, so kannst du sie am nächsten Tag mit Zwiebeln zu Röstkartoffeln machen und dazu Spinat mit Spiegelei servieren.

Gekochtes Rindfleisch – Rindfleischsalat

Gibt es an einem Tag gekochtes Rindfleisch, dann kannst du die Fleischreste am nächsten Tag kalt zu einem schmackhaften Rindfleischsalat verarbeiten.

Basisnockerl

Einfache Nockerl (Wasserspatzen) kannst du je nach Lust und Laune verschieden zubereiten. Als Eiernockerln, Käsenockerl oder auch mal mit einer Gemüsesauce. Das Wasserspatzen-Rezept das ich hier verlinkt habe, ist übrigens vegan.

Wenn der Hut brennt

Ich habe einige Basislebensmittel, die immer zu Hause sein sollten. Damit lassen sich im Notfall ganz schnell super Gerichte zaubern. Keines dieser Gerichte braucht länger als 25 Minuten.

Basislebensmittel

  • Spaghetti
  • Pesto
  • Trüffelöl
  • Mehl
  • Eier
  • Topfen

Die Blitzgerichte

  • Spaghetti mit Pesto
  • Spaghetti mit Trüffelöl und Salat
  • Kaiserschmarrn
  • Omlette (je nachdem was im Kühlschrank ist ergänzt mit Käse, Schinken, Gemüse)
  • Topfennockerl (nach Wunsch süß oder pikant)
Hier noch mein Basis-Rezept für Topfennockerl

Dazu vermischt du ¼ kg Topfen (Quark) mit einem Ei, etwas Salz, jeweils 2 Esslöffel Mehl, Grieß und Brösel. Während du das Wasser kochst, lässt du den Teig ziehen.

Pikant: Füge dem Teig einen Löffel Curry, etwas Paprika oder Kräuter hinzu. Stich Nockerl aus, die du langsam im kochenden Wasser für 7 – 10 Minuten ziehen lässt. Dazu kannst du eine einfach Kräutersauce aus Joghurt oder Rahm mit Salz und Kräutern reichen.

Süß: Aus dem Teig Nockerl stechen und wie oben beschrieben kochen. Danach in Brösel, geriebenen Nüssen oder geriebenen Mohn wälzen. Mit etwas Zucker bestreuen. – Fertig!

Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren und dir auch Lust machen, selbst kreativ zu werden. Wenn du auf diese Art kochst, hast du jeden Tag zumindest einen Anteil der ganz frisch zubereitet auf den Tisch kommt. Du kannst zeitsparend und abwechslungsreich kochen und verwertest auch noch die Reste.

KISSS – Keep it short, smart and simple! – Auch in der Küche.

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Aus-gelassen leben

Sabine Machowski und ich geben in diesem Podcast Tipps, wie du die Balance zwischen Selbstfürsorge und Familie finden und halten kannst.

Balance zwischen Selbstfürsorge und Familie

Bereits im Oktober habe ich bei Sabine Machowski auf dem Blog einen Gastartikel verfasst, in dem ich meine 12 Tipps verraten habe, wie du die Balance zwischen Selbstfürsorge, Familie und Partnerschaft halten kannst. Damals haben Sabine und ich uns gedacht, dass dieses Thema so wichtig ist, dass wir gerne noch einmal miteinander plaudern wollen. Daher hörst du heute auf dem Podcast ihre Sicht der Dinge.

Dies ist übrigens der erste Podcast, den du dir auch ansehen kannst. Weiter unten kannst du das Interview anhören, bzw. das Audio downloaden.

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Aus-gelassen leben

Wie Kinderreime, Kniereiter, Fingerspiele und Lieder zum Fremdsprachenerwerb beitragen

Zweitsprache lernen

 

Diesmal unterhalte ich mich mit Mag. Birgit Bauer. Birgit ist Leiterin von den Instituten Der Pauker und Bildungsraum. Sie ist selbst zweisprachig aufgewachsen und Sprachenlernen ist in beiden Instituten ein großes Thema. Wir gehen gemeinsam der Frage nach, wie Kinderreime, Kitzelspiele, Fingerspiele und Co den Spracherwerb im Allgemeinen und den Fremdsprachenerwerb im Speziellen unterstützen. Als Expertin gibt Birgit auch Tipps, wie du dein Kind gut an eine Zweitsprache heranführen kannst.

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Die seelische Belastung bei der Diagnose eines Brusttumors

Die Diagnose Brustkrebs oder auch Brusttumor konfrontiert Frauen im Vorfeld schon mit vielen Fragen. Sie bringt eine große seelische Belastung mit sich. Häufig werden die Frauen mit den Themen Selbstwert, Körperbewusstsein, Sexualität aber auch körperlicher Unversehrtheit, Tod und Endlichkeit, sowie mit der Frage um die eigene Lebenslust konfrontiert. Und dann sind da noch die medizinischen Fragen.

Brustkrebs - Brusttumor

Verena hat mir erlaubt, ihre Geschichte zu erzählen. Natürlich heißt Verena nicht Verena. Diese Anonymisierung hat sie sich ausgebeten.

Verenas Geschichte

Ich arbeite schon länger mit Verena zusammen. Heute sitzt sie mir gegenüber und stockt. Ich schaue sie an und warte. Plötzlich holt sie tief Luft und beginnt zu erzählen.

Körperliche Unversehrtheit und Empfindungsfähigkeit

„Das Schlimmste für mich war nicht der Tumor. Das Schlimmste war, dass an dem einzigen Körperteil an mir rumgeschnippelt werden sollte, den ich an mir wirklich mochte. Dieses Gefühl von `jetzt komme ich unters Messer´.“

[ctt template=“11″ link=“6kEZ7″ via=“no“ ]\„Das Schlimmste für mich war nicht der Tumor. Das Schlimmste war, dass an dem einzigen Körperteil an mir rumgeschnippelt werden sollte.\“ [/ctt]

Verena ist eine aparte Frau. Sie hat auffallend wache und ausdrucksvolle Augen, schön geschwungene Lippen und lange feingliedrige Finger. Mir fallen also noch eine Menge Körperteile an ihr ein, die ich als schön bezeichnen würde. Doch auf mich kommt es nicht an ;-)

„Weißt du, ich bin ja nicht gerade schlank. Meine Schenkel sind zu dick und mein Becken ist viel zu breit. Aber meinen Busen habe ich immer gemocht. Trotz meines Alters war alles noch straff.
Aber selbst wenn es nicht so wäre, ich hätte mich nie freiwillig unters Messer gelegt. Ich hätte viel zu viel Angst gehabt, dass meine Empfindungsfähigkeit eingeschränkt wird. Meine Brust ist für mich ein wichtiges Empfindungsorgan.

Und dann das. Ich hatte keine Wahl mehr. Ich musste mich hineinschneiden lassen.“

Ich nicke. Ja, ich weiß. Ich kann das so gut verstehen.

Körperbewusstsein, Selbstwert, Selbstbild und Fremdbild

Verena: „Plötzlich stand ich vor der Frage: Was würde ich tun, wenn sie meine Brust ganz abnehmen müssen? Würde ich sie wieder aufbauen lassen? Oder könnte ich mich mit den Brustprothesen abfinden?

Ich gehe gerne in die Sauna. Könnte dich die Blicke dort ertragen?“

Wieder nicke ich und lasse sie reden. Alles sprudelt aus ihr heraus.

„Ich habe darüber nachgedacht, ob ich für meinen Mann dann noch attraktiv wäre. Und nach einer Zeit bin ich draufgekommen, dass seine Meinung ziemlich egal ist. Auch wenn er mit der neuen Verena leben könnte. Es kommt doch darauf an, ob ich es kann. Kann ich mich noch in den Spiegel schauen, ohne zu heulen, ohne mich vor mir selbst zu schämen und ohne mir verstümmelt vorzukommen.

Es schien mir vor der OP wie eine Verstümmelung. Denn ich habe beide Kinder gestillt. Gleichzeitig war ich so dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und dass das alles nicht vorher passiert ist.

An guten Tagen habe ich mir gesagt, dass das alles nicht wichtig ist. Ich möchte nur heil aus der Sache rauskommen. Alles was zählt, ist das Überleben. Ich hatte eine Ahnung davon, dass ich auf mich stolz sein würde, wenn ich es geschafft hätte.

Und dann waren da wieder die anderen Tage. Die an denen ich mir Sorgen machte. Meistens war das direkt nach einem Arztbesuch oder einer Untersuchung.“

[ctt template=“11″ link=“2B7Wd“ via=“no“ ]\“Alles was zählt, ist das Überleben. Ich hatte eine Ahnung davon, dass ich auf mich stolz sein würde, wenn ich es geschafft hätte.\“[/ctt]

„Ja, ich kann dich so gut verstehen.“, sage ich. Und es ist so. Ich kenne diese und ähnliche Fragen aus meiner eigenen Geschichte.

Eigene Endlichkeit und Lebenslust

Verena fährt fort:

„An diesen Tagen habe ich auch nachgedacht, ob ich bereit wäre zu gehen. Kann ich meine Familie schon allein lassen? Habe ich alles getan, damit sie gut ohne mich weiter gehen können?

So komisch es klingt, diese Fragen haben mich nicht nur gequält, sondern mir gleichzeitig Kraft gegeben. Sie machten mir immer wieder bewusst, dass ich noch nicht bereit bin, zu gehen. Ich will noch so viel erleben. Ich will sehen, dass meine Kinder die Schule fertig machen, dass sie studieren. Ich will wissen, welchen Beruf sie ergreifen.

Ich möchte noch so vieles ausprobieren. Ich möchte die Welt sehen.

Und ich möchte noch schöne Jahre mit meinem Partner verbringen.“

Verena wurde bereits vor einigen Wochen operiert. Sie hat nur eine kleine Naht. Die histologische Untersuchung war so weit in Ordnung. Das Gewebe war zwar malign, aber der Tumor konnte restlos entfernt werden. Demnächst diskutiert das Tumorboard, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.

Obwohl Verena bereits die OP gut hinter sich gebracht hat, spricht sie in der Gegenwart. Sie ist geistig und seelisch noch in dieser Situation.

Solange sie nicht weiß, wie es weiter geht, kann sie nicht abschließen.

Medizinische Fragen

„Weißt du, sie haben gesagt, dass der Tumor hormonsensitiv ist. Daher diskutieren sie, ob ich jetzt Hormone nehmen soll. Ich finde das gruselig. Hormonsensitiv, wie das klingt.“

Ich lache. „Das haben sie bei mir damals auch gesagt. Und ich war ziemlich geschockt. Bis mir eingefallen ist, dass es sich um einen Brusttumor handelt. Die Brust ist an und für sich ein hormonsensitives Gewebe. Sonst könnten wir keine Milch produzieren, sonst hätten wir im Falle von PMS kein Ziehen in der Brust. Das heißt, die meisten Zellen einer gesunden Brust sind ebenfalls hormonsensitiv.“

Jetzt lacht Verena ebenfalls.

Angst

„So habe ich das gar noch nicht gesehen. Du hast Recht. Wow, ein Satz von dir und die Angst zieht sich zurück. Jetzt kann ich gleich viel entspannter auf das Ergebnis vom Tumorboard warten.“

Auch bei Verena ist, wie bei mir damals, alles gut ausgegangen. Trotzdem war sie überrascht, wie lange sie gebraucht hat, um sich zu erholen.

Regenerationszeit

Es ist nicht der Eingriff. Wenn „nur“ ein Tumor entfernt wird, ist das keine große Sache. Ein Tag Krankenhausaufenthalt – und schon ist alles erledigt.

Es sind die Fragen, die so eine Diagnose aufwirft. Es ist die Erschütterung deines Lebens, die so viel Kraft kostet.

Es ist auch die Dankbarkeit, dass es gut ausgegangen ist – und dass es bei so vielen anderen Frauen nicht so gut ausgeht.

All das kostet Kraft, nimmt Energie und raubt dir den Schlaf.

Und es braucht eine Menge Zeit, um all das gut zu verarbeiten. Viel mehr Zeit, als du selbst anfänglich glaubst. Oft auch mehr Zeit, als dir die Umwelt zugesteht. Gerade dann, wenn alles gut ausgegangen ist, ist das Verständnis enden wollend. Frauen werden gefragt, warum sie immer noch müde und nicht voll leistungsfähig seien. Es war ja nur eine verhältnismäßig kleie OP.

Auch wenn Chemo oder Bestrahlung notwendig sind, gibt es gute Tage, an denen kaum auffällt, dass diese Frauen krank sind. Sie selbst fühlen sich aber nicht voll leistungsfähig. Sie sind nicht so belastbar, wie vor der Krankeit. Außerdem hängt nicht jeder seine Krankheit an die große Glocke. Oft wissen im Umfeld nur wenige, ausgewählte Personen Bescheid.

Wenn du Unterstützung brauchst, um das Chaos in deinem Hirn aufzudröseln, dann melde dich bei mir. Ich verstehe dich und weiß, wie es dir geht.

Schreib mir am besten ein E-Mail, nutze das Kontaktformular oder rufe mich an. Meine Telefonnummer findest du ebenfalls auf meiner Kontaktseite.

Deine

 

 

 

 

 

 

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Massagespiele

Kinder lieben es gestreichelt und berührt zu werden. Manchmal tun sie sich aber schwer, Berührungen zuzulassen. Massagespiele sind eine gute Möglichkeit sanft Kontakt aufzunehmen.

Wenn das Kind nicht berührt werden will, kann sich der mitspielende Erwachsene massieren lassen. Damit hat das Kind im ersten Schritt aktiv in der Hand, wie weit es gehen möchte. Mit zunehmendem Vertrauen wird es sich dann auch auf die Berührung einlassen. Weiterlesen

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