Trauer bei Kindern, Trauerphasen, Wenn Kinder trauern

Trauer bei Kindern

Als Abschluss meiner Serie über kindliche Emotionen will ich auch dieses – zugegebenerweise – schwierige Thema Trauer bei Kindern nicht auslassen.

Tod des Urgroßvaters

Unser Sohn war ungefähr 5 Jahre alt, als er das erste Mal mit dem Tod in Berührung kam. Unser jüngerer Sohn war zu diesem Zeitpunkt 2 Jahre alt.

Mein Großvater war gestorben. Die Kinder hatten zu ihrem Urgroßvater keine besonders intensive Beziehung. Aber sie kannten ihn und mochten ihn ganz gerne.

Unser jüngerer Sohn war viel zu klein. Er hat von all den Ereignissen nichts mitbekommen. Es war für ihn zu weit weg. Der Ältere hingegen, bemerkte, dass sich in der Familienstruktur etwas veränderte. Er registrierte, dass die Menschen um ihn herum traurig waren.

Und so stellte sich auch die Frage: Soll er zum Begräbnis mit, oder nicht. Nach langem familieninternen Hin und Her entschloss ich mich, meinem Instinkt zu vertrauen und ihn einfach zu fragen. Ich erklärte ihm: „Weißt du, es werden ganz viele Menschen kommen und Abschied von deinem Uropa nehmen wollen. Sie werden traurig sein und weinen. Wir werden in die Kirche gehen und singen. Danach wird er in einer Holzkiste begraben. Die Menschen werden Blumen in das Loch werfen und ihm so zeigen, wie gerne sie ihn hatten. Was meinst du, willst du dabei sein?“


Er entschied, dass das für ihn zu viele Menschen seien. So fand er für sich eine andere Methode, um sich von seinem Uropa zu verabschieden. Er beschloss, zu einem späteren Zeitpunkt das Grab aufzusuchen und einen Stein auf das Grab zu legen. Ich habe keine Ahnung, wie er auf diese Idee gekommen ist, aber so haben wir es dann gemacht.

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Die Gelassenheitstoolbox
Deine Gelassenheitstoolbox

Dein Gelassenheits-Notfallplan

Wie du weißt, wurde ich vor ungefähr einem Monat operiert. Die ganze Vorgeschichte zog sich über ein halbes Jahr und auch mir fiel es in dieser Situation nicht immer leicht gelassen und ausgeglichen zu bleiben. Gott sei Dank verfüge ich über einen riesigen Notfallkoffer an Methoden – meine Gelassenheitstoolbox.

Nachdem mir einige dieser Methoden für mich im letzten halben Jahr oft den Tag gerettet haben und mir geholfen haben, nicht in einen Strudel aus negativen Gedanken und Gefühlen zu geraten, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, diese Methoden einmal für dich zusammenzufassen. Damit auch du so eine Gelassenheitstoolbox hast.

Gelassenheit ist auch eine wichtige Fähigkeit, um die mentale Last – neudeuts mental load – zu reduzieren oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

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Warum Routinen gelassen machen

Warum Routinen gelassen machen

Ich bin eine routinierte Köchin. Das Kochen geht mir leicht und schnell von der Hand, ich habe immer Ideen, was ich zaubern könnte. Und das Beste: Ich schaffe es sogar ein schmackhaftes Essen auf den Tisch zu bringen, wenn ich mich einfach nur der Dinge bediene, die gerade im Kühlschrank oder im Haus sind.

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30 Ideen für deine Pause

30 Ideen für deine Pause

Letzte Woche hatte ich beim Schreiben des Blogartikels eine Inspiration. Ich könnte doch in einem weiteren Blogartikel mal einige Ideen für deine Pause vorstellen. Und diese Ideen gliedere ich jetzt gleich in verschiedene Gruppen. So hast du dein persönliches Pausenbuffet, von dem du dir je nach Lust und Laune aussuchen kannst, was gerade für dich passt. Denn wie du schon weißt, sind Pausen wichtig für dich. Sie erhalten deine Leistungsfähigkeit und erhöhen die Effizienz. Außerdem entspannst du dich dabei. So kann es nachher munter und voll Elan weiter gehen.

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Positive Gedanken zum Start in den Tag

Dier Artikel wurde am 23. April 2014 erstmals veröffentlicht und am 23. September 2019 überarbeitet.

Positive Gedanken zum Start in den Tag

Ein alter Spruch lautet: Beginne jeden Tag mit einem positven Gedanken.

Ja, ich weiß, alt … aber dieser Spruch hat durchaus etwas für sich.
Auch dann, wenn du große Pläne hast? Vielleicht denkst du jetzt: „Aber da bin ich doch oft entmutigt. Wie soll ich da positiv sein?“
Gerade dann, wenn du große Pläne hast. Denn schließlich willst du deine Ziele ja auch erreichen.

Manchmal machen große Ziele Angst. Sie scheinen so riesig, dass sie uns eher blockieren.

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