Diesmal steuert die wunderbare Heidi Duda ihre KISSS-Tipps bei. Diesmal stehen – wie könnte es bei Heidi anders sein – die Alleinerziehenden Mütter im Fokus. Wobei ich überzeugt bin der eine oder andere Tipp ist auch für Mütter in einer liebevollen und aufrechten Beziehung geeignet. Schließlich neigen wir Frauen von Natur aus dazu, uns unter Druck zu setzen oder setzen zu lassen.

5 goldene KISSS-Tipps um Stress als Alleinerziehende zu vermeiden

Vielen Dank an Ilse Lechner für die Einladung, einen Gastartikel für ihre KISSS-Aktion für Mütter beizusteuern. Denn wenn es Mütter gibt, die KISSS-Input gebrauchen können, dann wohl Alleinerziehende…

Aber fangen wir von vorne an: Unter KISSS versteht man die Art, Dinge leichter zu machen und nicht schwieriger („keep it short, smart and simple“).

Kinder großziehen ist eine Herausforderung

Wir Insider wissen es schon längst, die anderen Mütter ahnen es – alleine Kinder großzuziehen ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Aber ich möchte dich an dieser Stelle herausfordern und den einen oder anderen deiner gewohnten Zeitfresser auf den Prüfstand stellen, mit dem du dir als Alleinerziehende das Leben unnötig schwer machst.

Da geht nämlich noch einiges!

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7 Tipps, um deinen Alltag mit Kind zu erleichtern

Petra Straßmeir ist die erste Expertin, die ihre Tipps verrät, wie du deinen Familienalltag erleichtern kannst. KISSS für Mütter eben ;-)

Es gibt Tage oder Phasen im Alltag mit Kind, in denen ist man als Mutter oder Vater gestresst, genervt oder angespannt. Kennst du das auch von dir? Und du fragst dich vielleicht, wie du deinen Alltag mit Kind entspannen kannst.

Hast du dir auch – bevor du Kinder hattest – den Familienalltag als ein harmonisches Zusammensein mit deinen Kindern vorgestellt? Bist du jetzt enttäuscht, dass es viel mehr Herausforderungen gibt, als du es dir je erträumt hast?

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Phasen einer Beziehung - Beziehungsphasen - Phasen der Beziehung

Phasen einer Beziehung – Gelassenschaft in der Partnerschaft finden

Was, das ist schon wieder 27 Jahre her?

Meine Eltern haben 2016 ihr Haus aufgegeben und übersiedelten in eine Wohnung.

Natürlich muss dieses Haus ausgeräumt werden und da wir (mein Bruder und ich) dort noch ein Zimmer haben, haben wir uns darangemacht unsere Zimmer auszuräumen. In meinem Kasten hing auch noch mein Hochzeitskleid. Eine Weile saß ich nachdenklich davor. Sollte ich es wegwerfen oder mit zu mir nach Hause nehmen und dann hatte ich einen Entschluss gefasst. Ich habe das Kleid mit nach Hause genommen und habe es noch ein Jahr aufgehoben (bis zu unserem 25. Hochzeitstag). Danach stellte ich das Kleid meinen Kindern zur Verfügung und sie können es für ein Cosplay umarbeiten. Ich denke nicht, dass es sonst noch zu gebrauchen ist.

Trotz allem war das natürlich auch eine Auseinandersetzung mit unserer Partnerschaft und der erfolgreichen Beziehungsarbeit und so kam ich auf die Idee über Gelassenheit in Beziehungen zu sprechen. Immerhin gehören wir zu den wenigen Paaren in unserem Freundeskreis, die nach fast 27 Jahren immer noch verheiratet sind und das obwohl, oder vielleicht gerade, weil wir schon 9 Jahre zusammen waren, bevor wir heirateten.

Ich bin überzeugt, wir wären nicht da, wo wir heute sind, wenn wir nicht eine gehörige Portion Gelassenheit zusammen mit der Bereitschaft ständig an unserer Beziehung zu arbeiten mitgebracht hätten.

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Trauer bei Kindern, Trauerphasen, Wenn Kinder trauern

Trauer bei Kindern

Als Abschluss meiner Serie über kindliche Emotionen will ich auch dieses – zugegebenerweise – schwierige Thema Trauer bei Kindern nicht auslassen.

Tod des Urgroßvaters

Unser Sohn war ungefähr 5 Jahre alt, als er das erste Mal mit dem Tod in Berührung kam. Unser jüngerer Sohn war zu diesem Zeitpunkt 2 Jahre alt.

Mein Großvater war gestorben. Die Kinder hatten zu ihrem Urgroßvater keine besonders intensive Beziehung. Aber sie kannten ihn und mochten ihn ganz gerne.

Unser jüngerer Sohn war viel zu klein. Er hat von all den Ereignissen nichts mitbekommen. Es war für ihn zu weit weg. Der Ältere hingegen, bemerkte, dass sich in der Familienstruktur etwas veränderte. Er registrierte, dass die Menschen um ihn herum traurig waren.

Und so stellte sich auch die Frage: Soll er zum Begräbnis mit, oder nicht. Nach langem familieninternen Hin und Her entschloss ich mich, meinem Instinkt zu vertrauen und ihn einfach zu fragen. Ich erklärte ihm: „Weißt du, es werden ganz viele Menschen kommen und Abschied von deinem Uropa nehmen wollen. Sie werden traurig sein und weinen. Wir werden in die Kirche gehen und singen. Danach wird er in einer Holzkiste begraben. Die Menschen werden Blumen in das Loch werfen und ihm so zeigen, wie gerne sie ihn hatten. Was meinst du, willst du dabei sein?“


Er entschied, dass das für ihn zu viele Menschen seien. So fand er für sich eine andere Methode, um sich von seinem Uropa zu verabschieden. Er beschloss, zu einem späteren Zeitpunkt das Grab aufzusuchen und einen Stein auf das Grab zu legen. Ich habe keine Ahnung, wie er auf diese Idee gekommen ist, aber so haben wir es dann gemacht.

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Schrnken im Kopf

 Glaubenssätze sind wie Schranken in deinem Kopf

Hast du Schranken im Kopf?
Die meisten Frauen leben heute sein selbstbestimmtes Leben. Sie haben einen Beruf, möglicherweise Kinder und stehen für die Bedürfnisse ihrer Lieben ein.
Trotz allem gleicht das Leben vieler Frauen einem Leben zwischen zwei Stühlen: Permanent will die Entscheidung getroffen werden, bin ich jetzt ganz Frau, oder stehe ich meinen Mann? Beweise ich, dass ich alles allein schaffe, oder lasse ich Unterstützung zu? Bin ich allen Anforderungen gewachsen?

Frauen haben gelernt, erfolgreich zu sein, sich in der Berufswelt zu behaupten, für sich einzustehen, trotz allem liebevoll und verständnisvoll zu reagieren, nicht hysterisch zu sein, selbst wenn es im Berufsleben hart zugeht. Privat haben sie dann auch noch den Anspruch, sanft und weiblich zu sein, sich anmutig zu bewegen, adrett auszusehen und in jeder Lage die Nerven zu behalten. Irgendwie geht sich das dann nicht aus.

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