7 Tipps, um leichter zu lernen, Glaubenssätze überprüfen

5 Gründe warum jammern nix bringt … und Wege aus dem Jammertal

5 Gründe warum dich jammern nicht weiter bringt

Dier Artikel entstand am 6. Oktober 2014 und wurde am 20. September 2019 überarbeitet.

Zugegeben, das heutige Beitragsbild ist etwas provokant. Nicht jede Jammerei ist nur Blabla, manch eine hat einen sehr ernsthaften Hintergrund.
Wir alle jammern manchmal, wenn es uns schlecht geht. So ein großer Stoßseufzer, wenn wir gerade nicht mehr weiter wissen, tut so richtig gut.
Dabei solltest du es dann aber auch schon belassen. Warum?

5 Gründe, warum jammern dich nicht weiterbringt

Weiterlesen
Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
5 Möglichkeiten deinen Lebenstraum zu finden

Hast du einen Lebenstraum?

Dieser Blogartikel wurde erstmals am 23. Oktober 2015 veröffentlicht und wurde am 20.09.2019 überarbeitet unn aufgefrischt.

Einen so richtig großen? Ja! – Glückwunsch!
Nein? – Möchtest du deinen Lebenstraum finden?

5 Möglichkeiten deinen Lebenstraum zu finden

Ich habe einen. Mein Traum ist es, dass Familien ein gelassenes und ausgeglichenes Leben führen können. Grob und kurz umrissen heißt das: Weg vom Stress und den endlosen Diskussionen – hin zu einem entspannten und gelassenen Familienleben.
Ich bin überzeugt, dass zu einem entspannten Familienleben jeder sein Schärflein beitragen kann und soll. Ein entspanntes und ausgeglichenes Familienleben bildet die Basis für das Lebensglück aller Familienmitglieder. Diesem Traum folge ich nun schon seit 2014 mit ganzer Kraft.

Ich habe Wege eingeschlagen, die ich mir anfangs gar nicht vorstellen konnte. Ich coache Familien, ich halte Vorträge und ich leite immer wieder Workshops und Seminare. Auch Online entwickle ich mich Stück für Stück weiter.

Ich glaube auch fest daran, dass jeder für sein Lebensglück selbst verantwortlich ist. Das ist eine gute Nachricht, denn das bedeutet, dass auch du bei dir ansetzen kannst, wenn du nicht wirklich zufrieden bist und es nicht so gut läuft.

Und das bringt mich zu deinen Träumen

Kennst du deine Lebensträume? Oder fühlst du nur ein schwammiges, undefinierbares Gefühl, das dir sagt, da muss noch mehr sein? Schreit etwas in dir: „Das kann noch nicht alles gewesen sein!“ Siehst du deine Träume und Visionen nur verschwommen?

Auch wenn dir deine Lebensträume noch nicht bewusst sind, unbewusst suchst du danach oder nimmst sie schon wahr. Genau diese unendlich große Weisheit deines Bewusstseins, werden wir heute anzapfen.

Ausgeglichenheit hilft dir, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Nur im ruhigen Wasser kannst du dein Spiegelbild sehen.

Nur im klaren Wasser kannst du dein Spiegelbild sehen. Klick um zu Tweeten

Deinem Lebenstraum auf der Spur

Gleich stelle ich dir einige Übungen, wie auch du deinen Lebensträumen auf die Spur kommen kannst. Es kann sein, dass eine Übung dich eher anspricht als eine andere. Probier aber trotzdem alle aus.

5 Möglichkeiten deinen Lebenstraum zu finden

1. Was brauchst du gerade jetzt?

Nimm dir doch einen Augenblick Zeit, atme und lass die Unruhe des Alltags kurz hinter dir. Sie wartet auf dich. Fest versprochen. Wenn du sie nachher zurückwillst, nimmst du sie einfach wieder mit :-)
Vielleicht hilft dir dieser ruhige Moment, zu sehen, was du verändern willst. Wo deine Lebensträume verborgen sind.
Also: Setz dich kurz hin, atme ruhig ein und aus, spüre in dich hinein. Fühle die Sitzfläche des Sessels, nimm die Lehne wahr, an der du möglicherweise angelehnt bist. Hmmm …. Ist das nicht angenehm?
Wie fühlst du dich gerade?
Was brauchst du im Moment?
Was willst du in der Zukunft noch erreichen? Wo willst du in deinem Leben hin?
Was willst du noch erreichen?

Wenn du diese Übung wirklich in Ruhe und ganz entspannt machen willst, dann lade dir das Audio herunter. So kannst du sie dir anhören und dich dabei tief entspannen. Der Genuss wird dabei viel größer sein, denn im Audio ist noch mehr verpackt, als in diesem kurzen Text.

Bist du wieder hier? – Sehr schön. Dann hast du ja sicher einige Ideen mitgebracht.

2. Mach die Collage deiner Träume

Eine weitere gute Möglichkeit, dir deine Träume bewusst zu machen, ist eine Collage.

Nimm dir einen Packen Zeitschriften (je mehr Fotos, desto besser), Schere, Klebstoff, einen wirklich großen Bogen Papier und Stifte.

Und jetzt blättere mal in den Zeitschriften. Schneide ohne groß nachzudenken, alles was dich anspricht aus. Wenn du fertig bist, dann ordne diese ausgeschnittenen Bilder auf den großen Bogen Papier an. Die Ausschnitte können sich dabei ruhig überlappen.
Du kannst auch Schlagworte oder Überschriften über die Bildbereiche setzen. Wenn du magst, kannst du deine Collage auch mit Bändern, Muscheln oder bunten Holzteilen bestücken.

Wenn du meinst, das Bild ist fertig, lasse es auf dich wirken.

Was ist darauf zu sehen? Wo will dein Herz hin?

Ich fand auf so einer Collage einmal ein Haus am Strand und Einzelbilder von der Wüste.
Ich konnte damit nicht wirklich etwas anfangen. Von 2014 – 2015 wohnte mein Mann in einem Land, in dem es Strand, Meer und Wüste gibt und ich besuchte ihn dort regelmäßig. Ich fühlte mich in diesem Land sehr wohl. Auch heuer wird mein Mann wieder in ein Mittelmeerland ziehen und ich kann ihn dort immer wieder besuchen.

3. Achte auf deine Träume

Ich rede hier wirklich von den Träumen im Schlaf. Oft will uns unser Unbewusstes etwas mitteilen. Wenn wir am Tag unruhig und beschäftigt sind, hören wir nicht zu. Darum wählt es manchmal die Träume als Hilfsmittel. Leider sind sie nicht immer auf Anhieb zu verstehen.

Ich zum Beispiel träume die letzten Tage sehr intensiv. Ich stelle Unterlagen zusammen, sehe mich beim Sport und laufe auf verschiedene Ämter.

Tatsächlich beschäftigt mich das Thema Sport im Moment sehr. Ich habe wieder angefangen wirklich regelmäßig Sport zu betreiben und Bewegung zu machen. Mein Unbewusstes hilft mir dranzubleiben und Zeigt mir auch Bilder, wie es in einem Jahr aussehen kann. Beruflich stelle ich gerade einen neuen Kurs zusammen und so kann ich mir auch das mit den Unterlagen erklären.

Damit du wirklich mit deinen Träumen arbeiten kannst, führe ein Traumtagebuch. Schreib alles, was du dir von deinen Träumen merkst auf. Auch wenn das nur Bruchteile sind, oder vielleicht auch nur die Tatsache: „Heute Nacht habe ich geträumt“. Du holst dir damit dein Unbewusstes ins Boot. Du zeigst ihm: „Ich versuche zu verstehen, was du mir zu sagen hast. Es ist mir wichtig!“

Das führt dazu, dass deine Träume allmählich klarer werden und du sie dir auch besser merken kannst. Wenn es nicht gleich klappt, hab Geduld.

Ich habe beim ersten Mal Wochen gebraucht, bis ich mir einen Traum durchgehend gemerkt habe. Heute sind meine Träume meist sehr klar, oder ich merke mir genau die Teile, die von Bedeutung sind. Ich achte aber auch schon seit meinem 20 Lebensjahr auf meine Träume :-)

4. Erlaube dir Tagträume

Das ist jetzt etwas ganz Anderes. Ich meine damit nicht: „Baue Luftschlösser!“

Sondern setz dich in ein paar ruhigen Minuten hin und lasse deine Gedanken treiben. Schau ihnen dabei zu, wie du den Booten auf einem ruhigen Fluss zusiehst. Oder den sich bewegenden Bilder auf einer Kinoleinwand. Beobachte sie und nimm sie wahr. Wo treiben (dich) deine Gedanken hin?

Denkst du an die Wäsche, die du noch machen musst? – Lass es ziehen.
Ein Geschäftsbrief ist noch zu schreiben? – Auch der darf im Moment weiterziehen.
Du brauchst noch ein Geschenk, weil dein Sohn zu einer Geburtstagsparty eingeladen ist? – Aha.

Wenn du das eine Weile machst, werden deine Gedanken langsam ruhiger werden, die Gedanken über das Tagesgeschehen werden weniger und es werden Gedanken auftauchen, bei denen es dir warm ums Herz wird, wo du auf einmal besser atmen kannst, weil du in deinem Brustraum mehr Platz hast. Gedanken, die es hell um dich werden lassen.

Wenn solche Gedanken auftauchen, dann sei ganz aufmerksam. Was sind das für Gedanken?
Mit welchen Träumen und Zielen sind sie verbunden?

5. Hör auf dein Herz

Dieser Punkt ist ganz eng mit dem letzten verbunden.

Es gibt Situationen, Wünsche und Gedanken, die unser Herz hüpfen und tanzen lassen. Dort schau genau hin!
Meist fühlt es sich dann leicht an, auch wenn es mit großer Anstrengung verbunden ist.

Einer meiner Wünsche, der mich viel Kraft gekostet hat, war es in einem Haus zu wohnen.
Ich bin selbst zuerst in einer Wohnung und später in einem Haus aufgewachsen. Ich wollte meine Kinder immer in einem Haus aufziehen. Dafür habe ich einiges in Kauf genommen. Mein Mann ist ein typischer Wohnungsmensch und noch heute gehen ihm alle mit dem Haus verbundenen Aufgaben auf die Nerven. So war für viele Dinge ich allein verantwortlich.
Trotzdem hat es sich immer leicht angefühlt, wenn meine Kinder im Garten spielen konnten. Das war genau das Bild, das ich in meinem Herzen hatte.
Heute weiß ich, dass dieser Wunsch auch eng mit meinem Bedürfnis nach Freiheit verbunden ist. Ich wollte nicht so eng an Nachbarn wohnen.

Auch das kann sich ändern. Heute kann ich mir durchaus vorstellen in eine Wohnung zu ziehen ;-)

Was bringt dein Herz dazu Saltos zu schlagen? Was begeistert dich so richtig?

Egal welche dieser Möglichkeiten du nützt, sie werden dir helfen, deinen Lebensträumen auf die Spur zu kommen.
Der nächste Schritt ist ganz klar. Wenn du deine Träume verwirklichen willst, dann musst du aktiv werden.

Fang einfach an

Egal wie groß deine Träume sind. Das ist mein Bonus-Tipp an dich.
Denn alles hängt davon ab, ob du aktiv wirst und etwas tust.

Du kannst dir noch so tolle Dinge vorstellen. Sie werden nicht von allein passieren. Du kannst sie nur verwirklichen, indem du deinen Teil dazu beträgst.

In kleinen Schritten. Du musst deine Ziele nicht in einem Tag verwirklichen. Bei den meisten wird das auch gar nicht möglich sein.
Bereite dich darauf vor und arbeite darauf hin.

Du willst eine Weltreise machen? – Fang an zu planen, rechne dir aus, wie du sie finanzieren kannst.
Du willst endlich einen Beruf und nicht nur einen Job? – Schau dich um, lies Inserate, frag Freunde und Bekannte; und bewirb dich.
Du willst dich selbständig machen? – Erstell deinen Businessplan, erwirb die erforderlichen Qualifikationen und spring. Der Sprung in die Selbständigkeit fühlt sich fast immer an, wie ein Sprung ins kalte Wasser.

Ganz, ganz wichtig bei all deinen Vorhaben: Gib nicht auf! Es wir vielleicht die Zeit kommen, wo die ersten Hindernisse im Weg liegen. Schau, ob du drüber klettern kannst. Hab Geduld und räume sie aus dem Weg.

Heute hab ich einen Spruch gelesen, mit dem ich gerne enden will:
I didn´t come this far, to only come this far.
Auf gut deutsch: Ich bin nicht so weit gekommen, um nur so weit zu kommen.

Wenn du so weit gekommen bist, wie du geglaubt hast kommen zu können, geh noch ein Stück weiter! – Deinen Träumen entgegen! Klick um zu Tweeten

Ich helfe dir gerne dabei deine Träume in Angriff zu nehmen. Mutter zu sein, muss dich nicht limitieren!
Nimm mit mir Kontakt auf, wenn du dir Unterstützung wünscht.

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
Mut zur Lücke
Mut zur Lücke

Hab Mut zur Lücke

Spürst du es auch. Alles strebt nach Perfektion. Vor allem Frauen sehen sich diesem Ideal ausgesetzt und sie spielen in vielen Fällen auch noch bereitwillig mit. „Mut zur Lücke!“ würde ich ihnen am liebsten zurufen.

Weiterlesen
Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!

Effizienz bis zur Selbstaufgabe?

Heute stelle ich dir Petra vor. Petra ist das berühmt-berüchtigte Beispiel, in dem wir uns alle manchmal wieder erkennen.

Sie hat zwei Kinder. Sie liebt es Mutter zu sein. Sie liebt auch ihren Mann, ihr Haus, ihren Beruf.

Petras Tag

Schon morgens um 05:00 Uhr steht sie vor den anderen auf.
Um 05:15 wirft eine Maschine Wäsche in die Waschmaschine und geht mit dem Hund spazieren.
Circa um 06:00 Uhr ist sie zurück, putzt das Bad, macht die Betten und räumt im Schlafzimmer auf.
Um 06:20 macht sie Frühstück und weckt die Kinder.
Während die Kinder aufstehen, wirft sie noch schnell eine weitere Maschine Wäsche in die Waschmaschine und hängt die Wäsche auf.
Da alle sportbegeistert sind und sie einen Mann hat, der stets adrett gekleidet sein muss, fällt jede Menge Wäsche an.
Auch Petra hat jede Menge Berufswäsche. Sie ist Masseurin. Weiterlesen

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!

Rollenkonflikte – Wenn Frauen an der Vielzahl der Aufgaben und den sich widersprechenden Anforderungen zu zerbrechen drohen

Anforderungen an Rollen, Rollenkonflikte, widersprechende Anforderungen

Viele Frauen haben den Eindruck, an der Flut der Aufgaben, die an sie gestellt werden zu ersticken. Sie haben so viele Rollen auszufüllen und nicht selten stehen diese Rollen zueinander in Konflikt.

Schließlich schupfen sie nicht nur den Haushalt und kümmern sich um die Kinder. Sie haben auch noch einen Beruf, indem sie gefordert werden. Im Idealfall gibt es auch noch einen Partner, der nach Aufmerksamkeit verlangt.

Meistens sind Frauen auch noch für ganz viele Zusatzaufgaben zuständig. Klick um zu Tweeten

Allein die Organisation des Alltags erfordert schon viel Kraft. Doch all die Zusatzaufgaben machen fordern zusätzlich heraus.

  • Sie spielen Taxi für die Familienmitglieder.
  • Sie organisieren die sozialen Kontakte und Einladungen.
  • Sie kümmern sich um Geschenke und Mitbringsel.
  • Sie übernehmend beiläufig die Rolle der Krankenschwester, wenn ein Familienmitglied krank wird.
  • Sie spielen Nachhilfelehrerin für die Kinder.
  • Sie betreuen Angehörige und kümmern sich um sie.
  • Sie übernehmen Besorgungen und Amtswege.
  • Sie sind das Familiensekretariat.

Sie sind also nicht nur Ehefrau und Geliebte, Mutter, Hausfrau und Arbeitskraft. Sie übernehmen jede Menge an zusätzlichen Rollen.
Viele dieser Rollen sind selbstgewählt und machen zufrieden. In manche sind sie hineingewachsen, weil es einfach notwendig war.
Nicht jede dieser Rollen wir mit der gleichen Leidenschaft erfüllt. Manche sind eher belastend und laugen aus.

Kennst du all das auch? Wenn du Mutter bist, bin ich mir fast sicher.

Rollenkonflikte

Das wirklich gemeine daran sind die Rollenkonflikte. Immer wieder gibt es Rollen, die in bestimmten Situationen etwas anderes fordern. Diese Anforderungen sind oft diametral, stehen einander also gegenüber. Beim Schachspiel würde man sagen, sie stehen in Opposition.

Das wirklich gemeine daran sind die Rollenkonflikte. Immer wieder gibt es Rollen, die in bestimmten Situationen etwas anderes fordern. Diese Anforderungen sind oft diametral, stehen einander also gegenüber. Klick um zu Tweeten

Mutter-Tochter

Bist du auch schon einmal in einen Mutter-Tochter-Konflikt gerutscht. Ich meine jetzt nicht einen Konflikt zwischen dir und deiner Mutter und auch nicht zwischen dir und deiner Tochter. Sondern den zwischen der Rolle der Mutter und der Rolle der Tochter.

Jede Rolle ist mit gewissen Erwartungen verbunden.

Hier könnte es z. B. sein, dass du als Mutter spürst, dass deine Kinder dich dringend brauchen. Sie brauchen eine ruhige Zeit mit dir und Erholung. Ein schönes, ruhiges Pyjama-Wochenende wäre genau das richtige.

Deine Mutter meldet sich telefonisch und klagt wie sehr sie sich nach dir und den Enkelkindern sehnt. Sie will euch für das nächste Wochenende einladen.
Schon bist du im Konflikt.

Oder deine Mutter weiß genau, wie du deine Kinder erziehen sollst. Schließlich hat sie ja auch dich erzogen.
Einerseits liebst du sie und bist ihr dankbar, dass sie dich zu einem selbständigen Menschen hat werden lassen, andererseits hast du deine eigenen Grundsätze und deine eigenen Ideen. – Rollenkonflikt.

Mutter-Ehefrau

Ein anderes Mal merkst du genau, dass es Zeit wird wieder einmal einen Abend nur mit deinem Mann zu verbringen. Einfach auszugehen und das Leben zu genießen. Ein Glas Wein zu trinken und endlich wieder einmal in Ruhe zu reden.

Dann wird eines der Kinder krank. Kranke Kinder gehen für die meisten Mütter vor.

Dein Mann hat sich aber schon sehr auf den gemeinsamen Abend gefreut und versteht nicht, warum du dein Kind nicht wenigstens für 3 Stunden in der Obhut eines Babysitters lassen willst. „Es schläft ohnehin und merkt gar nicht, dass du weg bist.“

Und da ist er wieder, der Rollenkonflikt: Bucht ihr einen Babysitter und sitzt du auf Nadeln, weil du hoffst, dein krankes Kind weint nicht nach der Mama? Oder bleibt ihr zu Hause und dein Mann ist enttäuscht. Du liebst alle und sitzt zwischen den Stühlen.

Mutter-Berufstätige Frau

Jede berufstätige Mutter kennt diese Tage, wo sie in Gedanken nicht dort ist, wo sie sich gerade physisch aufhält. Je nachdem, wo gerade mehr Stress herrscht, gilt die Aufmerksamkeit eher der Familie oder dem Beruf.

Da kann es schon mal vorkommen, dass du im Büro sitzt und geistig die Kühlschrankbestände durchgehst, damit du am Heimweg gleich einkaufen gehen kannst. Oder du denkst an dein Kind, das jetzt bei der Tagesmutter ist und wahrscheinlich bald seinen ersten ganzen Satz lernt, oder Rad fahren, oder schwimmen. – Und du bist nicht dabei!

Oder du bist mit deinem Kind am Spielplatz und machst dir auf einem Zettel Notizen, was du am nächsten Tag im Büro unbedingt erledigen musst.

Egal, wo du bist, du hast ständig ein schlechtes Gewissen im anderen Bereich nicht präsent zu sein. Oder du hast schlicht und einfach Angst etwas zu versäumen.

Mutter-Geliebte

Im Idealfall bist du nicht nur die Ehefrau, sondern auch die Geliebte deines Mannes. Du genießt Sexualität und körperliche Zuwendung.

Auch hier kennen viele Mütter das Konfliktpotential.

Sie sind müde, erschöpft und haben kaum mehr Lust auf Sex. Dann ist endlich einmal ein Abend an dem die richtige Stimmung aufkommt – und dann hat eines der Kinder einen Albtraum.
Natürlich kümmerst du dich um das Kind. In diesem Fall ist aber wahrscheinlich nicht nur dein Mann frustriert, sondern auch du. Denn wenn das Kind endlich wieder eingeschlafen ist, ist die Stimmung dahin und euch fallen vor Erschöpfung die Augen zu.

Die Anstrengung der Mutterrolle

Genau diese Konflikte machen die Mutterrolle so anstrengend. Es ist nicht nur die Arbeit, die mit dem Mutter-Sein einhergeht. Es ist viel mehr die emotionale Belastung und Achterbahn.
Das strengt an und laugt aus.

Das geht so weit, dass viele Mütter den Kontakt zu sich selbst verlieren. Sie funktionieren nur noch. Sie haben keine Zeit, sich um die eigenen Bedürfnisse Gedanken zu machen.

Wenn ich so eine Mama im Coaching frage: „Wie geht es dir und was wünschst du dir für dich?“ (OK das sind zwei Fragen und ich stelle sie im Coaching getrennt ;-) )
Dann bekomme ich zur Antwort: „Ich weiß es nicht.“

Auf die Frage: „Wie wirst du nach dem Coaching merken, dass es erfolgreich war?“ bekomme ich zu 98 % die Antwort: „Ich werde wieder zu meiner Leichtigkeit und Lebenslust zurückfinden. Ich werde wieder lachen und ich werde wieder das Positive sehen.“

Willst du auch Leichtigkeit und Lebenslust zurück? Klick um zu Tweeten

Du willst dir endlich einen Überblick über all deine Rollen verschaffen um Klarheit ins Rollenchaos zu bringen?

Dann ist mein Feuerwehrchoaching richtig für dich. In 2 Stunden verschaffst du dir einen Überblick, findest mehr über die Erwartungshaltungen an die einzelnen Rollen heraus und bekommt endlich Klarheit über deine Rollen. So kannst du dann entscheiden, wie du all deine Rollen gestalten willst.

Du hast ein spezielles Problem?

Du hast ein spezielles Problem, das klar umrissen ist. Im Prinzip kommt ihr gut zurecht, aber zu einer Sache hättest du ein paar Fragen?
Dann ist mein Feuerwehr-Coaching genau richtig für dich. Schnell und unkompliziert kannst du es buchen, indem du auf den Button klickst.

Bleib gesund und gelassen!

Deine Mütterversteherin

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!