Frau-Sein

Wie groß ist der Einfluss der Sprache?

Frau-Sein

Ich frage mich, wie sehr die Einstellung zur Frau und zum Frau-Sein von Muttersprache und Kultur abhängt.

Es könnte sein, dass die Emanzipationsbewegung und der Kampf um das Frauenwahlrecht nicht von ungefähr von den englischsprachigen Ländern ausgegangen ist. Schließlich gibt es in diesen Ländern nur einen Artikel und es lässt sich nur aus dem Artikel nicht herauslesen, ob es sich um Mann oder Frau handelt. Schon in meinem Artikel über Geld, habe ich darauf hingewiesen, dass Sprache Bewusstsein schafft. Weiterlesen

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Wie du Resilienz entwickelst

Kennst du Stehaufmännchen?

Diese kleinen Püppchen, die den Schwerpunkt sehr tief unten haben und daher nicht umzuschmeißen sind? – Die versinnbildlichen für mich am besten die Fähigkeit der Resilienz.

In der Literatur wird Resilienz als die Fähigkeit bezeichnet, Krisen im Lebenszyklus unter Rückgriff auf persönliche und soziale Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklung zu benutzen. Das klingt doch gut, oder?
Diese Menschen sind also buchstäblich Stehaufmännchen, die nichts so leicht umwirft und die aus den Krisen auch noch die Lernerfahrungen mitnehmen.

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SorgenGuten Morgen – keine Sorgen

Wir alle machen uns manchmal Sorgen. Aber wozu? Wir erreichen damit nichts Positives. Sorgen führen nur zu Schlaflosigkeit und machen uns Kopfschmerzen.
Gibt es also eine richtige Art mit Sorgen umzugehen?
Wann immer du kannst, unternimm sofort etwas gegen deine Sorgen. Vielleicht lassen sie sich ganz einfach aus der Welt räumen.

Im Netz geistert seit langer Zeit folgende Liste zur Vereinfachung des Lebens herum:

  • Du vermisst jemanden? Ruf ihn an!
  • Du möchtest jemanden treffen? Lad ihn ein!
  • Du willst verstanden werden? Erklär es!
  • Du hast eine Frage? Stell sie!
  • Dir missfällt etwas? Sag es!
  • Dir gefällt etwas? Teile es!
  • Du brauchst etwas? Frag danach!
  • Du liebst etwas? Erzähl es!

Diese Liste gibt uns schon einen Anhaltspunkt, wie wir Sorgen aus dem Weg räumen können. Missverständnisse, die uns belasten lassen sich durch ein Telefonat – oder noch besser – durch ein Gespräch, klären.

In vielen Fällen hilft es einfach um Hilfe zu bitten.

In anderen Fällen sind die Themen größer und können nicht sofort erledigt werden. Auch dafür gibt es Strategien.

Herausforderungen sind ein Bestandteil des Lebens

Wie du dieses Herausforderungen siehst, das liegt an dir. Du kannst diese Herausforderung annehmen und daran wachsen, oder du kannst sie als ein unüberwindliches Hindernis betrachten, dass dich langfristig zerstört.

Die Sichtweise macht den Unterschied!

  • Siehst du Schwierigkeiten oder Herausforderungen?
  • Hast du im Moment viel zu tun oder bist du gestresst?
  • Stehst du vor fordernden Situationen oder hast du Probleme?

Allumfassende Kontrolle ist nicht möglich

Unsere Welt wird immer komplexer. Wir können nicht immer alle Bedingungen kontrollieren.
Trotzdem steht fest, dass du aufgrund deiner bisherigen Entscheidungen in deiner Situation bist. Vielleicht haben deine Entscheidungen nicht zum gewünschten Resultat geführt, vielleicht konntest du gewisse Parameter nicht beeinflussen, aber die Entscheidung hast du getroffen. Dieses Eingeständnis ist manchmal schwer. Aber es macht dich auch wieder handlungsfähig. Du kannst ja jetzt eine andere Entscheidung treffen!

Viele unserer Entscheidungen beinflussen unser weiteres Leben:

  • die Wahl unserer Freunde
  • die Wahl des Berufs
  • die Wahl des Partners oder der Partnerin
  • die Entscheidung über die Freizeitbeschäftigungen – Bringen sie mich weiter?

Was hast du zum Beispiel heute getan, oder auch nicht getan? Und wie wird sich das auf dein Leben auswirken?
Die Entscheidung zu rauchen kann die Gesundheit erheblich beeinflussen. Bin ich aber auch bereit, mit den möglichen Konsequenzen zu leben?

Unlängst habe ich jemanden gehört, der sagte: „Egal, was ich mache, mir werden immer Steine in den Weg gelegt.
Ist das wirklich so, oder sucht sich diese Person nicht die Steine?

Es gibt Menschen, die gestalten auch aus den Steinen, die ihnen in den Weg gelegt wurden noch etwas Positives.

Träume leben

Im Film jenseits von Afrika gibt es einen bedeutsamen Satz: „Ich möchte nicht am Ende meines Lebens feststellen, dass ich die Träume eines anderen gelebt habe.

Allzuleicht kann es passieren, dass wir Zielen hinterherhetzen, unsere ganze Energie hineinstecken. Nur, um irgendwann festzustellen, dass es die Ziele und Träume von jemand anderem waren.

Es gibt genügend Menschen, die einen Beruf ergreifen, um den Vater zufrieden zu stellen. Oder die ein ungeliebtes Studium abschließen, weil der Großvater eine Praxis hat, die er nicht verkaufen will. Oft schlägt sich das dann in sehr intensiven Hobbys nieder, in denen die eigenen Träume gelebt werden.

Manchmal aber lebt eine Person völlig am eigenen Leben und den eigenen Wünschen vorbei. Dann ist es ganz wichtig eine Kehrtwendung zu machen und den eigenen Lebensweg wiederzufinden..

Zweifel

Kennst du das? Du willst etwas unbedingt erreichen, bist bester Dinge und dann – plötzlich – fallen dir 100  Dinge ein, warum dein Vorhaben unmöglich ist. Du fütterst dein Gehirn und dein Unbewusstes mit lauter Gründen, die dagegen sprechen.thinker-111253_640

Hier ist es Zeit ein beherztes Stop auszusprechen. Du kannst gut ohne diese Gedanken leben. Dein Vorhaben wird eher erfolgreich sein, wenn du dich auf die positiven Dinge konzentrierst. Natürlich kann es sein, dass es nicht klappt, aber du hast genug Zeit dir Gedanken zu machen, wenn es soweit ist. Sei dir der Risiken bewusst und tu dein Bestes, damit das Vorhaben gelingt.

Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun

Wir alle kennen Menschen, die immer mies drauf sind. Manchmal können wir den Kontakt zu ihnen nicht umgehen. Wir haben es aber in der Hand ob wir uns von der schlechten Laune anstecken lassen. Bei diesen chronischen Miesepetern müssen wir auch nicht jede Aussage auf uns beziehen. Tust du das, dan verschwendet du nur deine Energie.

Wenn möglich setz dich diesen schlechen Einflüssen gar nicht aus. Umgib dich einfach mit Menschen, die dir gut tun.

Lass die TGIF Mentalität los

Gehörst du auch zu den Menschen, die sich schon am Montag auf Freitag freuen?
Dann steckst du eindeutig im falschen Beruf fest und arbeitest nur, um Geld zu verdienen.

Arbeit ist wichtig. Wenn du mit der Arbeit deine Ziele erreichen kannst – um so besser.
Aber nur für Geld zu arbeiten ist nicht der richtige Weg. Natürlich brauchen wir alle Geld um zu leben.
Arbeit kann und soll auch Spaß machen. Alles, was Spaß macht, machen wir auch gut.

Gönn dir eine Pause

Nein, ich meine jetzt keine normale Arbeitspause, sondern eine Erreichbarkeitspause.
Wir sind heute alle einem großen Erreichbarkeitsdurck ausgesetzt. Handys, Faxe, E-Mails, Termine und Meetings bestimmen unser Leben.

Gönn dir eine Pause, in der du nicht erreichbar bist und wirklich abschalten kannst. Keine Sorge, die Termine laufen nicht davon.

Machst du dir viele Sorgen?
Wie gehst du damit um?

 

 

 

 

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Positive Gedanken zum Start in den Tag

Dier Artikel wurde am 23. April 2014 erstmals veröffentlicht und am 23. September 2019 überarbeitet.

Positive Gedanken zum Start in den Tag

Ein alter Spruch lautet: Beginne jeden Tag mit einem positven Gedanken.

Ja, ich weiß, alt … aber dieser Spruch hat durchaus etwas für sich.
Auch dann, wenn du große Pläne hast? Vielleicht denkst du jetzt: „Aber da bin ich doch oft entmutigt. Wie soll ich da positiv sein?“
Gerade dann, wenn du große Pläne hast. Denn schließlich willst du deine Ziele ja auch erreichen.

Manchmal machen große Ziele Angst. Sie scheinen so riesig, dass sie uns eher blockieren.

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7 Tipps für gute Laune

Könnt ihr euch noch erinnern … Allways look on the bight side of life ?
Wobei das Video dazu heute nicht mehr möglich wäre. Es ist alles andere als politisch korrekt. Ich konnte mich gar nicht mehr dran erinnern, dass das eine Szene aus „Das Leben des Brian war.“

7 Tipps für gute LauneIch habe nur das Lied im Ohr. Es macht tatsächlich gute Laune. Einerseits, weil die Melodie eingängig ist, zweitens macht pfeifen prinzipiell fröhlich und drittens ist der Text eine einizige große Aufforderung alles nicht tragisch zu nehmen.

Schlechte Laune ruiniert die Stimmung und schlimmstenfalls den ganzen Tag. Darum möchte ich einige Methoden vorstellen, die die Laune sofort verbessern.

7 Tipps für gute Laune

  1. Singe oder pfeife
    Stell dir eine Liste von 10 Lieblingssongs zusammen und singe sie, wenn du schlecht drauf bist. Du wirst sehen, du brauchst nie mehr als 3 Songs, um aus deinem Miese-Laune-Eck herauszukommen.
    Pfeifen ist fast noch besser, wenn du das kannst. Beim Pfeifen werden dieselben Gesichtsmuskeln aktiviert, wie beim Lachen. Was also passiert, wenn du pfeifst? Probier es einfach aus :-)
  2. Lächle dich im Spiegel an
    Wenn dir nicht nach Lächeln ist: Fake it, till you make it. Tu es einfach! Lach dir freundlich ins miesepetrige Gesicht. Nach einigen Augenblicken ist es fast unmöglich nicht wirklich zu lächeln.
    Unser Gehirn unterscheidet nicht, ob die Signale aus dem Körper echt oder unecht sind. Es reagiert darauf. Darum kannst du mit deinem Körper die Laune beeinflussen.
  3. Richte dich auf und schau nach oben
    Schon Charlie Brown wusste, dass man nicht deprimiert sein kann, wenn man sich aufrichtet. Auch unsere Körperhaltung beeinflusst die Stimmung.
    Wenn du dich aufrichtest, hat dein Körper gleich viel mehr Spannung.
  4. Suche dir einen Kraftplatz
    Das kann ein gemütliches Plätzchen in deiner Wohnung sein, oder auch ein Platz in der Natur.7 Tipps für gute Laune
    Einer meiner Lieblingplätze ist an einem Teich. Ich sitze dort gerne Abends mit einem Gläschen Wein und sehe der Spiegelung der untergehenden Sonne im Wasser zu.
    Ich kenne diesen Platz so gut, dass ich ihn jederzeit besuchen kann. Ich brauche dazu nicht einmal meine Augen zu schließen.
  5. Denk an ein schönes Erlebnis mit einem lieben Menschen
    Versuche schon vorher, diese Erlebnisse zu speichern. Je intensiver du diese Erlebnisse aufnimmst, desto leichter sind sie in Zukunft abrufbar.
  6. Setz dir eine Aufgabe und fang einfach an
    Manchmal zieht uns unsere schlechte Laune so hinunter, dass wir in Starre verfallen. Dann hilft es, sich einfach eine Aufgabe vorzunehmen und anzufangen.
    Ich beginne in solchen Momenten mit Routineaufgaben. Irgendetwas zu putzen ist mir am liebsten. Je schmutziger, desto besser. Denn dann sehe ich schnell einen ersten Erfolg. – Und schon ist die gute Laune wieder da.
  7. Werde aktiv
    Geh spazieren, trainiere, tanze oder lauf eine Runde um den Block. Mit hilft es zwischendurch auf dem Sitzball herum zu hopsen. Das hebt sofort meine Stimmung. Es ist mir unmöglich zu hopsen und dabei keinen Spaß zu haben.

Diese Liste ist nur als Initialzündung gedacht. Am besten ist es, wenn du dir deine persönlichen 7 Tipps für gute Laune zusammenstellst (es dürfen ruhig auch mehr sein :-) ) und sie jederzeit griffbereit hast.

Wenn ein Thema ansteht, bei dem gute Laune allein nicht mehr hilft und du dir professionelle Unterstützung wünscht, dann kannst du mich hier erreichen.

 

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