Hausaufgabe ohne Stress

Schluss mit dem Ärger rund um Hausaufgaben und Lernen

Die Kinder haben die Ferien genossen und Hausaufgaben waren kein Thema.

Doch mittlerweile hat die Schule überall begonnen und damit gibt es auch wieder Ärger rund um die Themen Hausübungen und Lernen.

Hausaufgaben ohne stress, Kind sitzt beim Tisch und schreibt Hausübung

Hausaufgaben ohne Stress; das können sich viele Familien nicht vorstellen. Für sie gehören diese Themen fast zusammen. Der tägliche Kampf um die Hausaufgaben wird als integraler Bestandteil akzeptiert.

Das muss aber nicht so sein. Es gibt ein paar Tricks, mit denen du gemeinsam mit deinem Kind Stress um Hausübung und Lernen vermeiden könnt.

Stressfaktoren bei der Hausübung

Die Stressfaktoren rund um das Thema Hausübung lassen sich grob in 5 Gruppen einteilen:

  • Dein Kind weiß nicht was es als Hausaufgabe hat.
  • Deinem Kind fehlen Unterlagen, um die Hausaufgabe zu erledigen.
  • Dein Kind weiß nicht, wo es anfangen soll.
  • Dein Kind ist unwillig.
  • Dein Kind trödelt herum.

Hausaufgaben beginnen bereits in der Schule

Es ist wichtig, dass dein Kind das versteht. Denn das ist der Teil, bei dem du nicht unterstützen kannst. Du bist nicht dabei.

Dennoch kannst du dazu beitragen, dass dein Kind gut vorbereitet ist.

Hausaufgaben beginnen in der Schule. Obwohl du da nicht dabei bist, kannst du dazu beitragen, dass dein Kind gut vorbereitet ist. Klick um zu Tweeten

Hausaufgabenheft

Besorge gemeinsam mit deinem Kind ein Hausaufgabenheft, in dem es notieren kann, was bis wann in welchem Gegenstand auf ist. So gehören Bemerkungen „ich weiß nicht, was ich aufhabe!“ der Vergangenheit an.

 Im Wesentlichen ist das ein Heft mit 4 Spalten. In die erste Spalte kommt das Tagesdatum des Tages an dem die Aufgabe aufgegeben wurde. In die zweite Spalte das Fach; also Deutsch, Mathe, Englisch usw. In die dritte Spalte ein Vermerk was Aufgabe ist. Z. B.: Aufsatz mit dem Thema „Mein schönstes Ferienerlebnis“ oder Mathebuch S.21 Beispiele 10a-13. In die letzte Spalte schreibt das Kind das Fälligkeitsdatum der Aufgabe.

Hausaufgaben-Mappe

In diese Mappe packt dein Kind alle Unterlagen, Bücher, Hefte und Arbeitsblätter, die es für die Erledigung seiner Hausarbeiten braucht. So kommt es nicht zur plötzlichen Erkenntnis: „Ich hab das Mathebuch in der Schule vergessen. Ich kann die Hausi nicht machen.“ Fehlende Unterlagen gehören mit dieser Mappe der Vergangenheit an. Aber: Es braucht eine Zeit, bis sich dein Kind an diese Mappe gewöhnt. Hab also Geduld!

Zu Hause geht es weiter

Hausaufgabenplan

Bei der Erstellung des Hausaufgabenplans kannst du dein Kind unterstützen. Ein Hausaufgabenplan schaut in etwa so aus wie ein Stundenplan für die Schule. Ihr legt gemeinsam fest, was an den jeweiligen Tagen erledigt werden muss.

Vergesst aber nicht bereits vorab Fixtermine wie Klavierstunden, Fußballverein, Selbstverteidigungskurse und Ähnliches einzutragen. Die restlichen Stunden stehen dann zum Lernen und Hausaufgabe machen zur Verfügung. Somit ist die Dringlichkeit der Aufgaben festgelegt und es steht fest, womit begonnen werden muss.

Für die richtige Stimmung sorgen

Zeige Interesse am Schulalltag deines Kindes

Je mehr Interesse du im Allgemeinen am Schulalltag deines Kindes zeigst, desto eher wirst du sehen, ob dein Kind alleine zurechtkommt, oder Unterstützung braucht.

Grundsätzlich sollten Kinder langfristig lernen ihre Sachen alleine zu machen. Auf dem Weg dorthin brauchen sie aber Begleitung. Darum brauchst du kein schlechtes Gewissen haben, wenn dein Kind Hilfe braucht. Du bist die bestmögliche Begleitung auf dem Weg zur selbständigen Erledigung der Hausaufgaben.

Grundsätzlich sollten Kinder langfristig lernen ihre Sachen alleine zu machen. Auf dem Weg dorthin brauchen sie aber Begleitung. Klick um zu Tweeten

Störungsfreier Raum

Dein Kind sollte für Hausaufgaben wenn möglich einen störungsfreien Raum zur Verfügung haben. Durchgangszimmer sind nicht ideal, da die Ablenkungen meistens groß sind.

Dein Kind muss aber nicht in seinem Zimmer arbeiten. Für manche Kinder hat es sich sogar bewährt nicht im eigenen Zimmer zu arbeiten. Dort verlocken Spiele, Stofftiere und andere Dinge dazu die Aufgaben zu unterbrechen und sich mit etwas Anderem zu beschäftigen.
Andere Kinder arbeiten gerne in Räumen, wo sie die anderen Familienmitglieder im Hintergrund haben. Sie wissen dann: Ich bin nicht allein. Das schafft eine gewisse Geborgenheit. Allerdings sollten die Hintergrundgeräusche nicht zu laut und ablenkend sein.

Eine nette Atmosphäre

Schaffe gemeinsam mit deinem Kind eine Wohlfühlatmosphäre. Kerzen oder Stimmungslichter können da einen guten Beitrag leisten. Manche Kinder lieben auch Duftlampen oder Räucherstäbchen. Probiert einfach aus, ob das für euch passt.

Achte auch darauf, dass es vor den Hausaufgaben keine Konflikte gibt. Denn einige Kinder reagieren sehr empfindlich auf diese emotionalen Störungen.

Ein leerer Arbeitsplatz

Dein Kind muss nicht unbedingt am eigenen Schreibtisch arbeiten. Manche Kinder arbeiten lieber am Wohnzimmertisch oder am Küchentisch. Ich kenne auch Kinder, die gut an der Werkbank des Vaters arbeiten können. Eurer Phantasie ist da keine Grenze gesetzt. Einfach ausprobieren, wo es am besten klappt.

Auf dem Tisch sollten aber nur die Dinge liegen, die dein Kind für die Hausübung braucht. Also Bücher, Hefte, Schreibzeug, Lineal. Spielzeug hat hier nichts verloren.

Beim Einrichten des Arbeitsplatzes kannst du dein Kind gut unterstützen. Das hat den Vorteil, dass du gleich merkst, was es aufhat und was am jeweiligen Tag erledigt werden sollte. Du kannst auch Hilfestellung geben mit welcher Aufgabe es beginnen sollte.

Der richtige Zeitpunkt

Der beste Zeitpunkt für die Hausaufgabe ist sehr individuell und hängt von der Chronobiologie und dem Biorhythmus deines Kindes ab. Manche Kinder machen die Hausübung lieber gleich nach dem Mittagessen, andere brauchen eine Pause. Wieder andere laufen erst am Abend zu Hochtouren auf.

Der Zeitplan

Überlege gemeinsam mit deinem Kind, wie lange es für eine bestimmte Aufgabe brauchen wird. Dann teilt ihr diese Aufgabe in passende Häppchen ein. Spätestens nach 40 – 50 Minuten sollte dein Kind eine kurze Pause machen. Diese Pause sollte es möglichst aktiv gestalten.

Die Länge der Pause richtet sich danach, ob der Arbeitsfluss gerade passt, wie lange die derzeitige Aufgabe noch dauert oder ob gerade eine Aufgabe abgeschlossen wurde und die nächste ansteht.

Tricks gegen das Verzetteln

Wenn dein Kind dazu neigt sich zu verzetteln oder herumzubrodeln dann ist die Küchenwecker-Methode einen Versuch wert.

Wenn dein Kind dazu neigt sich zu verzetteln oder herumzubrodeln dann ist die Küchenwecker-Methode einen Versuch wert. Dadurch lernt dein Kind den Zeitaufwand für Aufgaben besser einzuschätzen. Klick um zu Tweeten

Macht einen Zeitraum aus für den sich dein Kind konzentriert dieser Aufgabe widmen wird. Das können 10, 15 oder 20 Minuten sein. Nicht länger. Dein Kind soll das Gefühl haben, die Zeit ist machbar. Lass dein Kind abschätzen, wie weit es in dieser Zeit kommen wird.
Stellt einen Kurzzeitmesser. Während dieser Zeit arbeitet dein Kind ganz konzentriert. Überprüft nach Ablauf der Zeit, wie viel schon geschafft wurde.

Wenn dein Kind es geschafft hat, sich wirklich zu konzentrieren, dann ist das meist mehr, als es vorher gedacht hat. Hat es das vorher geschätzte Pensum nicht geschafft, dann ermutige dein Kind. Das ist nämlich nicht schlimm. Dein Kind lernt durch diese Methode mit der Zeit immer besser sich selbst einzuschätzen.

Ausnahmesituationen

Manchmal kommt es trotz guter Planung einfach zu Engpässen, weil z. B. ein dringender Arztbesuch zu viel Zeit eingenommen hat. Was dann?
Dann schreibst du deinem Kind entweder eine Entschuldigung, warum es die Hausaufgabe nicht fristgerecht erledigen konnte, oder du hilfst ausnahmsweise tatkräftig mit.

Deine eigene Einstellung

Der vielleicht wichtigste Punkt zum Schluss. Du selbst kannst durch deine eigene Einstellung viel zum reibungslosen Ablauf der Hausaufgaben und zum stressfreien Lernen beitragen.

  • Wie wichtig sind dir die Hausaufgaben?
  • Wie sehr nervt dich dieses Thema?
  • Hast du selbst als Kind deine Hausübungen leicht gemacht oder war es anstrengend?
  • Hältst du Hausaufgaben für sinnvoll?

Das waren nur ein paar Reflexionsfragen, denn dieses Thema möchte ich demnächst in einem eigenen Blogartikel beleuchten.

Vielleicht magst du mir ja in die Kommentare schreiben, welcher dieser Tipps bei euch am besten geklappt hat.

Bleib gesund und gelassen!

Deine

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Aufgabenliste, mental-load-falle

Warum du deine Aufgaben sammeln und in einer Aufgabenliste aufschreiben solltest

Kennst du den Begriff mental-load-Falle, oder mentale Last?


Dieser Begriff fasst all die Anforderungen zusammen, die Menschen so müde machen, dass sie fast zusammenbrechen. Es sind nämlich nicht nur die Dinge, die wir tun, die uns ermüden, sondern auch jene, an die wir denken. Das führt zu Überforderung.

Die Summe der Anforderungen ist der Grund für die mentale Last

Aufgabenliste, mental-load-falle, Frau schreibt in Kalender

Schon immer war es so, dass all die Tätigkeiten, die Frauen stillschweigend verrichtet und im Hintergrund organisiert und bedacht haben, nicht aufgefallen sind.

Das bisschen Haushalt, fällt doch gar nicht auf ..

sang schon Johanna von Koczian in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

Frauen sind vielfältigen Anforderungen ausgesetzt. Die Aufgaben sind mehr geworden. Sie sind schneller zu erledigen. Oftmals passieren sie parallel.
Wie viele das sind, dessen sind sie sich nicht einmal selbst bewusst. So viele Tätigkeiten sind ihnen schon selbstverständlich geworden. Sie gehören zum Alltag und werden nicht beachtet.

Du hast alles im Kopf?

Das glaube ich dir. Aber ob das so gut für dich ist, ist eine andere Frage.
Außerdem kann deine Familie nicht in deinen Kopf hineinschauen. Sie kann sich dieses Kopfes nur bedienen.

Deine Familie kann in deinen Kopf nicht hineinschauen. Sie kann sich dieses Kopfes nur bedienen. – Und laufend Fragen stellen. Klick um zu Tweeten

„Hast du xy gesehen?“
„Wann treffen wir uns mit den Meiers?“

Und schon hast du die Antwort parat.

Bei uns im Haus gibt es einen Spruch:

Wenn Mama nicht weiß, wo es ist, dann ist es wirklich verloren.

Einfach, weil ich mit offenen Augen und aufmerksam durch die Wohnung gehe und ständig alles im Blick habe. Genau hier liegt die mental-load-Falle.

Genau deshalb plädiere ich dafür sich einmal die Zeit zu nehmen um alle Aufgaben zu sammeln und aufzuschreiben. Wichtig ist, dass du große Aufgaben auch aufteilst in all die kleinen Dinge, an die du denken musst und die du so nebenher erledigst. Mach also nicht einfach eine To-Do-Liste, sondern berücksichtige alles, was mit den To-Does einher geht.

Also nicht nur: Lukas fährt auf Schikurs.
Sondern: E-card und Impfpass zurechtlegen, Schibindung kontrollieren lassen, überprüfen ob die Schischuhe noch passen, Helm überprüfen, Koffer aus dem Keller holen, Sonnencreme nachkaufen, Schwimmsachen bereitlegen, 2 Tage vorher Wäsche waschen, packen, im Büro Bescheid sagen, dass du am Tag der Abfahrt eine Stunde später kommst …

Vielleicht fragst du dich jetzt, was das bringen soll. – Nun, ich nenne dir ein paar gute Gründe.

Überblick verschaffen

Du verschaffst dir einen Überblick über all die vielfältigen Aufgaben und packe sie in deine Aufgabenliste. Du wirst merken, wie viel du scheinbar nebenher erledigst.

Du erkennst selbst, was du leistest

Du wirst merken, wie viel du schaffst und möglicherweise bist du zum ersten Mal so richtig stolz.

Denn viele Frauen fragen sich oft am Ende des Tages, wieso sie eigentlich so müde sind. Gefühlt haben sie gar nichts geschafft.

Meistens ist es viel mehr als du vermutest. Manchen Frauen wird sehr schnell klar, dass sie sich aus guten Grund überlastet fühlen und nicht zickig, wehleidig oder nicht belastbar sind. Im Gegenteil sie staunen auf einmal verwundert, warum sie nicht schon viel früher schlapp gemacht haben.

Der Vergleich macht sicher

Sofern du nicht Alleinerziehend bist, ist es sinnvoll, wenn dein Partner oder deine Partnerin auch eine solche Aufgabenliste machen.

Viele Frauen berichten mir immer wieder, dass ihnen – und auch dem anderen Elternteil – erst bei dieser Übung klar wird, welches Ungleichgewicht besteht.
Denn gerade hilfsbereite Männer sind oft überrascht. Ihr Argument „Aber ich mache doch alles, was du mir sagst.“, zählt plötzlich nicht mehr. Sie sehen, an wie vieles noch zu denken ist, das sie gar nie bemerken.

Aufteilen kann man nur, was aufgeschrieben ist

Je genauer du deine Tätigkeitsliste machst, desto besser kann sie nachher als Grundlage für eine bessere Arbeitsaufteilung dienen. Die Liste wird bei den meisten Frauen und Müttern schier endlos.

Das hat drei Effekte

  1. Sie macht Aufgaben sichtbar, über die sonst nie gesprochen wird.
  2. Sie rüttelt auf. Denn der andere Elternteil erkennt plötzlich: „Ich wusste gar nicht, was du alles machst.“
  3. Einmal aufgeschrieben ist in vielen Fällen auch aus dem Kopf und das ist wichtig.

Das Gehirn hat ein paar Eigenheiten

Unser Gehirn ist ein wunderbares Organ. Es kann ganz vieles. Leider hat es auch eine nicht so tolle Eigenschaft. Wenn du an eine Sache denkst, dann empfindest du sie als genau so anstrengend, wie wenn du sie tatsächlich tust. – Und genau diese Eigenschaft kommt bei der mental-load-Falle zum Tragen!

Wenn du also fünf Mal am Tag daran denkst, dass du die Betten noch überziehen willst, wenn du nach Hause kommst, dann ist es für dein Gehirn und deinen Empfinden so, als hättest du es tatsächlich fünf Mal gemacht.

Wenn du es auf eine Liste schreibst, dann kannst du sicher sein, nichts zu vergessen und brauchst dich erst damit zu befassen, wenn dafür Zeit ist.

Die Liste entlastet also buchstäblich auch körperlich.

Die Liste hilft beim Delegieren

Wenn du genau weißt, welche Aufgaben anstehen, dann kannst du sie auch besser auslagern. Denn ehrlich: Meistens scheitert das Delegieren daran, dass dir keine passende Aufgabe einfällt, wenn jemand seine Hilfe anbietet. Oder du denkst dir: „Bevor ich es jetzt lange erkläre, mache ich es lieber selbst. Das geht schneller!“ – Solche Gedanken kennst du, oder?

Wenn du genau weißt, welche Aufgaben anstehen, dann kannst du sie auch besser auslagern. Klick um zu Tweeten

Die Liste hilft anderen selbständig für deine Entlastung zu sorgen

Wenn es eine Liste gibt, kann dein Partner oder deine Partnerin oder auch deine lesenden Kinder täglich darauf schauen und Aufgaben übernehmen und auch kennzeichnen. So weißt du genau worum du dich nicht kümmern musst.

Wer denkt dran? Versus Wer setzt es um?

Geholfen ist dir nur, wenn die Person die eine Aufgabe übernimmt auch die Verantwortung trägt und selbständig dran denkt. Denn sonst trägst du wieder die mentale Last. Die anderen lassen sich zwar bereitwillig einteilen, aber denken und koordinieren musst du. Das entlastet dich nicht.

In welcher Regelmäßigkeit fallen die Aufgaben an

Falls beide Partner eine Liste machen, ist es entscheidend, dass ihr achtet, wie oft die Aufgaben anfallen. Denn es gibt Aufgaben, die nur wöchentlich oder quartalsweise anfallen. Andere müssen täglich gemacht werden. Es ist also ein Unterschied ob ich den Rasen mähe, oder für Waschmaschine und Geschirrspüler verantwortlich bin. Schaut also nicht nur wie viele Punkte ihr auf eurer Liste habt, sondern wie oft sie erledigt werden müssen.

Die Not-to-do-Liste

Vielleicht fallen dir in diesem Zusammenhang auch Dinge auf, die gar nicht so wichtig sind. Diese kannst du ganz von deiner Liste streichen oder auch auslagern.

Seid also in dieser Hinsicht genau und kleinteilig!

Glaubst du immer noch, es sei Luxus, sich die Zeit nehmen, um so eine Liste zu machen?
Oder hast du Blut geleckt und wirst jetzt einmal eine Woche mitschreiben, um einen noch besseren Überblick zu haben?

Vielleicht willst du es einmal mit einer solchen Liste versuchen.

Bleib gesund und gelassen!

Deine

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