So wird dein Kind selbstständig

Eva ist bei ihrer Freundin Monika zu Besuch. Sie ist erstaunt, wie selbstständig der dreijährige Leon schon ist. Er zieht sich bereits selbst an, holt sich selbstständig mithilfe eines kleinen Hockers ein Glas Wasser, und ist ein selbstbewusstes, offenes Kind.

Auch seine sechsjährige Schwester Mia ist nicht nur selbstbewusst. Sie macht auch ganz allein ihre Hausaufgaben. Selbst im Alltag ist sie sehr selbstständig. Sie geht ganz allein zur Schule und hilft auch bereitwillig im Haushalt mit. Naja, manchmal jedenfalls.

Ihren Kindern dagegen muss Eva überall helfen. Sie trägt ihnen alles nach. Ständig muss sie ihre Kinder an die Hausaufgaben erinnern.

Eva meint, dass Monika es mit ihren Kindern sehr leicht hat.

In anderen Kulturen ist die Bestärkung der kindlichen Selbständigkeit viel üblicher als im deutschsprachigen Bereich.

Eva sieht nicht alles

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Todesverständnis von Kindern

Das Todesverständnis von Kindern in ihren Entwicklungsstufen

Weißt du über das Todesverständnis von Kindern im Laufe der Entwicklung Bescheid?

Der Tod ist unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu. Viele Eltern versuchen ihre Kinder mit den Themen Tod und Sterben zu verschonen. Dabei kommen Kinder unweigerlich im Laufe ihres Lebens mit dem Tod in Berührung. Meistens sind sie auch gar nicht schockiert. Oft sind sie sogar eher neugierig.

Was Kinder aber gut kennen, ist das Gefühl der Trauer. Aber auch mit diesem Gefühl haben viele Erwachsene so ihre Schwierigkeiten. Sie bewerten Gefühle nach gut und schlecht, gut oder böse, erwünscht oder unerwünscht.

Das Todesverständnis von Kindern

Zu den erwünschten Gefühlen gehören Liebe, Freude und Geborgenheit.

Wut, Angst, Trauer und Scham stehen auf der anderen Seite. Diese Gefühle gelten oft als unerwünscht, hemmend und schlecht.

Allerdings sind wir es, die einem Gefühl die Bewertung geben. Trauer ist keineswegs ein schlechtes oder gar sinnloses Gefühl. Darüber aber ein anderes Mal mehr.

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25 Mut-mach-tricks-für-kinder

25 Mut-mach-Tricks für Kinder

Die meisten Eltern wollen ihr Kind unterstützen stark und selbstbewusst zu werden. Sie wollen, dass sich ihr Kind mehr zutraut und sich der eigenen Fähigkeiten und Stärken bewusst ist. Das Kind soll offen sein für Neues und unbefangen auf andere zugehen.

25 Mut-mach-Tricks für Kinder

Ziel ist es also das Selbstvertrauen deines Kindes zu stärken.

Damit dein Kind ermutigt ist, sollten die positiven und verstärkenden Botschaften deutlich überwiegen. Es sollte zumindest 3 Mal so häufig bestärkt werden, wie es kritisiert oder ausgebessert wird.

Denn die meisten Menschen sind mit Kritik schneller bei der Hand, als mit Ermutigung. Ich spreche hier absichtlich nicht von Lob. Den Unterschied zwischen Lob und Ermutigung habe ich hier schon erklärt.
Um also dein Kind drei Mal so häufig zu ermutigen, wie du es ausbesserst oder kritisierst, musst du sehr bewusst und manchmal auch geplant vorgehen.
Mit den 25 Mut-mach-Tricks für Kinder schaffst du es spielend die Anzahl der ermutigenden Interventionen zu erhöhen.

Was ist Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist das sichere Gefühl über ein wirksames und angemessenes Verhaltensrepertoire zu verfügen.

Kinder mit einem guten Selbstvertrauen können gut auf andere zugehen, Freunde finden, sich offen neuen Situationen stellen und Krisen bestehen. Das macht sie insgesamt zufriedener und stabiler.

Gerade Kinder, die sich in gewissen Bereichen schwer tun, sind oft viel Kritik ausgesetzt. Dabei ist es ganz egal, ob dieses „schwer tun“ eine Teilleistungsstörung ist, eine normale Schwäche (wir alle haben Begabungen und Schwächen) oder ob es mit einer Diagnose wie ADHS verbunden ist.

Aber auch wenn Kinder vor neuen Situationen wie z. B. einem Schulwechsel stehen, brauchen sie oft eine Extraportion Zuversicht.
Im Sommer Ferien-Kurs VOR-Sprung – Fit für den Schulübertritt mache ich gemeinsam mit Dina Beneken Mut für die neue Herausforderung. Neben einem Boost für das Selbstvertrauen versorgen wir dein Kind auch noch mit verschiedenen Lerntechniken und zeigen ihm, wie es sich selbst motivieren kann.
Andere Kindern und ihren Eltern wird erst im Laufe des ersten oder zweiten Schuljahres des Kindes bewusst, dass dem Kind noch organisatorische Fähigkeiten fehlen. Auch sie sind natürlich in diesem Kurs herzlich willkommen.

Kritik lässt das Selbstvertrauen schrumpfen

Werden Kinder in bestimmten Bereichen immer wieder Kritik ausgesetzt, so schrumpft das Selbstvertrauen. Sie glauben nicht mehr an sich und trauen sich insgesamt weniger zu. Klick um zu Tweeten

Werden Kinder in bestimmten Bereichen immer wieder Kritik ausgesetzt, so schrumpft das Selbstvertrauen. Sie glauben nicht mehr an sich und trauen sich insgesamt weniger zu. Schnell sind sie dann mit Aussagen wie „das schaffe ich ja doch nicht“ oder „ich bin zu dumm dafür“ bei der Hand. Diese Aussagen sind für mich bereits ein Anzeichen dafür, dass das Kind zu resignieren begonnen hat. Es hat bereits ein bestimmtes (negatives) Bild von sich selbst. Das drückt sich in einer zurückgezogenen Grundhaltung aus. Die Anstrengungsbereitschaft sinkt, weil das Kind das Gefühl hat: „Auch wenn ich mich noch so sehr anstrenge, ich habe ja doch keinen Erfolg. Warum soll ich die Mühe dann auf mich nehmen?“. Die 25 Mut-mach-Tricks für Kinder sind Anregungen, wie du dein Kind unterstützen kannst.

Diese Kinder brauchen Mut

Diese Kinder brauchen Mut. Da sie bereits den Glauben an sich selbst verloren haben, brauchen sie die Bestätigung, die Ermutigung und den festen Glauben von außen. Daher spielen Eltern und Pädagog*innen gerade bei diesen Kindern eine große Rolle. Wenn es ihnen gelingt auf der Beziehungsebene einen guten Kontakt herzustellen und zu pflegen, dann können sie das Kind aus seiner mutlosen Haltung herausholen.

25 Mut-mach-Tricks für Kinder

  1. Gib deinem Kind Liebe und Geborgenheit und das Gefühl unabhängig von seiner Leistung geliebt zu werden.
  2. Zeige deinem Kind, dass es dir wichtig ist.
  3. Zeige Interesse für die Probleme, Sorgen, Nöte und auch Freuden deines Kindes.
  4. Wenn du einen Kosenamen benutzt, dann überlege dir sehr genau, wie er auf dein Kind wirken könnte. Sag niemals etwas wie „mein kleiner Angsthase“. Auch wenn du es nicht böse meinst. Dein Kind versucht unbewusst immer deine Erwartungen zu erfüllen.
  5. Sage deinem Kind ganz konkret, was du an ihm magst und schätzt oder vielleicht sogar bewunderst.
  6. Mache dein Kind immer wieder auf seine Stärken aufmerksam.
  7. Ermutige dein Kind immer wieder.
  8. Mach dein Kind aufmerksam, was gut geklappt hat.
  9. Freu dich mit deinem Kind auch über kleine Erfolge.
  10. Zeige Anerkennung, wenn dein Kind sich besonders engagiert oder angestrengt hat.
  11. Gehe bei Herausforderungen deines Kindes immer vom besten Ausgang aus. Zeig ihm, dass du an dein Kind glaubst. „Du schaffst das!“
    Eine schöne Anregung dafür ist das Buch von Margit Wickhoff.
  12. Übertrage deinem Kind immer wieder kleine Aufgaben von denen du weißt, dass es sie bewältigen kann. So sorgst du für Erfolgserlebnisse.
  13. Hab Geduld und mach dir und deinem Kind immer wieder klar, dass auch die kleinen Schritte zählen.
  14. Vergleiche dein Kind niemals mit anderen.
  15. Wenn du vergleichst, dann mit seinem jüngeren ich. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, um auf die Fortschritte hinzuweisen.
  16. Fördere die Begabungen und Interessen deines Kindes. Auch dann, wenn sie sich aus heutiger Sicht nicht „beruflich verwerten lassen“. Wir wissen nicht, welche Berufe in 10 – 15 Jahren gefragt sind.
  17. Relativiere, wenn etwas schief gegangen ist und betone das, was schon jetzt gut geklappt hat.
  18. Kritisiere so wenig wie möglich. Sei lieber Vorbild und zeige, wie es besser geht.
  19. Gib klare Handlungsanweisungen oder Verbesserungsvorschläge. Aber achte dabei auf deinen Ton.
  20. Vermeide verletzende Bemerkungen.
  21. Frage, ob deine Kritik und Hilfe erwünscht sind. „Soll ich dir zeigen, wie ich das mache?“ „Ich hätte da eine Idee, kann ich die mal ausprobieren?“
  22. Wenn unbedingt nötig kritisiere die Handlungen, aber niemals die Person. „Da hast du aber unüberlegt gehandelt!“ und nicht „Nie denkst du nach!“
  23. Achte bei Konfliktsituationen darauf mit einer positiven Botschaft zu enden.
  24. Sammelt gemeinsam Erfolgserlebnisse.
  25. Unterstütze dein Kind mit Fragen eigene Lösungsansätze zu finden.

Viel Spaß beim Ausprobieren dieser Tipps.
Bleib gesund und gelassen!

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wie lernen Kinder richtig lernen

Lerntypen – Welcher Lerntyp ist mein Kind?

Im zweiten Teil der Serie Lernen lernen geht es jetzt ans Eingemachte. Wir schauen, was dein Kind tun kann, um gehirngerecht zu lernen.

Vorher möchte ich allerdings noch einige Dinge klären.

Lerntypen, Welcher Lerntyp ist mein Kind

Lerntypen – Gibt es die wirklich?

Nachdem die Menschen wissen wollten wie lernen funktioniert, haben sie natürlich auch versucht, eine Einteilung zu finden. Wir Menschen streben nach Ordnung und Struktur und alles, was eine Struktur hat, ist erstens leichter zu lernen und zweitens gibt es uns das Gefühl der Sicherheit. Es gibt uns die Illusion des Beherrschbaren. Daher gibt es natürlich auch Einteilungen in Lerntypen. Du merkst ich spreche nicht von einer Einteilung, sondern von Einteilungen. Denn ganz so einfach ist die Sache mit den Schubladen doch nicht.

Ich finde zwei Einteilungen ganz nützlich um sich zu orientieren.

1. Lerntypen nach VAKOG

VAKOG ist ein Akronym – ein Wort, das sich aus den Anfangsbuchstaben der Begriffe visuell-auditiv-kinästhetisch-olfaktorisch und gustatorisch zusammensetzt.

Es handelt sie um unsere Sinneskanäle: sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken.

Alles was um dich herum passiert, nimmst du mit deinen Sinnen auf. Deine Sinne sind also auch am Lernen beteiligt.
Wobei es beim Lernen drei Hauptkanäle gibt: sehen, hören und fühlen.

Demnach werden die Lerntypen folgendermaßen eingeteilt:

Visueller Lerntyp

Das sind Menschen, die sich Sachverhalte besonders gut merken, wenn sie diese sehen. Sie merken sich oft genau, auf welcher Seite eines Buches sie bestimmte Fakten gelesen haben. Wenn sie sich an etwas erinnern, dann läuft vor ihrem geistigen Auge ein Film ab oder es entsteht ein Bild.

Auditiver Lerntyp

Diese Menschen merken sich besonders gut Dinge, die sie hören. Für sie ist es sehr wichtig, ob Lehrende eine angenehme Stimme haben, ob sie moduliert und akzentuiert sprechen. Auch die Sprachmelodie spielt eine Rolle. Sie hören gerne Podcasts und Hörspiele und können diese Inhalte oft wortgetreu wiedergeben.

Kinästhetischer Lerntyp

Dieser Typ muss Dinge fühlen, spüren, ausprobieren und selbst machen. Es geht also sowohl um die Berührung durch die Finger, also auch um Emotionen.

Der Geschmacks- und der Geruchssinn spielen beim Lernen eine untergeordnete Rolle. Du solltest diese Sinne aber nicht vernachlässigen. Vor allem bei der Gestaltung der Lernumgebung können sie hilfreich sein.

Beim Lernen gibt es allerdings noch 2 Sondertypen.

Auditiv-digitaler Typ

Diese Menschen brauchen viel Struktur und sie merken sich am besten Zahlen, Daten und Fakten. Sie lieben Charts und Tabellen und gehen sehr analytisch vor.

Kommunikativer Typ

Diese Menschen lernen am besten in Gruppen und im Dialog bzw. im Gespräch.


Ich halte es aber für falsch zu sagen: „Ich bin Lerntyp xy!“, und nur mehr nach diesem Lerntyp zu lernen.
Erstens gibt es kaum reine Typen. Die meisten Menschen sind Mischtypen.
Hier findest du übrigens einen schönen Artikel von Geolino zu dem Thema.

Das sollte allein durch die Beschreibung des auditiv-digitalen und des kommunikativen Typs klar geworden sein. Denn Kommunikation und Gespräch hilft fast allen Menschen beim Lernen. Allein schon deshalb, weil Beziehung entsteht und durch die Beziehung Emotionen entstehen. Wie wir bereits im Teil 2 dieser Serie gesehen haben, sind Emotionen ganz wichtig für das Gehirn, um eine Lernbereitschaft herzustellen.

Zweitens sollte es dein Ziel sein, auch andere Sinneskanäle und Typologien zu bedienen, wenn du leicht und einfach lernen willst.

Je mehr Aufnahmekanäle du nützt, desto leichter ist es für dein Gehirn die Informationen abzulegen und zu verknüpfen und danach auch wieder abzurufen.

Ilse Lechner

Psst, in unserem Sommer-Ferien-Kurs Vor-Sprung – Fit für den Übertritt lernt dein Kind gehirngerecht zu lernen. Es erfährt welcher Lerntyp es ist und welche Lernmethoden am besten zu ihm passen. Wir zeigen ihm auch, wie es sein Spektrum erweitern kann, sodass es alle Sinneskanäle nützt.

2. Lerntypen nach den Fragen, die sie stellen (4-Mat-System)

Man kann die Lerntypen auch nach den Fragen, die sie stellen, einteilen.

Dieses Modell stammt von David Kolb und Bernice McCarthy und baut auf der Typologie von C.G. Jung auf. Es gibt also die Typen Denken, Fühlen, Empfinden und Intuieren und von allen Typen jeweils eine introvertierte und eine extravertierte Variante.

Die vier Typen des 4-Mat-Systems

Warum-Typ

Dieser Typ ist ein Entscheider, seine Motivation ist der Sinn. Er trachtet also hinter allem was er tut einen Sinn zu erkennen. Vom Lerntyp her ist er ein reflektiver Beobachter. Es interessiert ihn immer das Warum.
Warum soll ich mich mit einem Thema beschäftigen?
Warum ist es gerade jetzt interessant?
Diesem Typ geht es um die Brisanz der Information. Er möchte das, was er lernt, in Bezug zu seinem aktuellen Leben bringen.

Was-Typ

Das ist der Typ des klassischen Wissenschaftlers. Definitionen sind sein Ding. Diese Typen sind Denkende, denen es um Informationen geht. Sie brauchen Definitionen, Fakten und Daten. Ohne den Was-Typ wäre die Einteilung der Arten in Gattungen, Arten, Klassen und Unterklassen nie passiert. Das ist ihr Reich.

Der Wie-Typ

Dieser Typ ist ein Entdecker und Improvisierer. Wie-Typen lieben es zu experimentieren. Sie wollen immer wissen, WIE etwas geht/funktioniert. Wie-Typen wollen selbst machen, ausprobieren. Sie brauchen Handlungsanleitungen, die sie nachvollziehen können. Bares Wissen ohne Umsetzung scheint ihnen wertlos. Alles dreht sich um Problemlösungen und Anwendungsmöglichkeiten.

Wozu (noch)-Typ

Dieser Typ denkt weiter. Er legt seine Erfahrungen um und versucht sie in anderen Gebieten anzuwenden. Es sind die Visionäre, die an den Möglichkeiten interessiert sind; Praktiker, die Chancen nützen wollen. Sie wägen auch Chancen gegen Risiken ab und denken bei allem: Wozu kann ich das noch benutzen. Wenn du jemanden siehst, der aus einem Kleiderbügel einen Kochbuchhalter macht, dann ist das sicher ein Wozu (noch)-Typ.

Auch hier gilt wieder:Es gibt kaum Typen in reiner Form. Das ist auch gut so, denn so können wir einander besser verstehen und gut aufeinander eingehen. Klick um zu Tweeten

Außerdem – du ahnst es schon – bauen sich die Typen nach den Fragen mit der Entwicklung erst langsam auf. Fast alle Kinder haben rund um das 4. Lebensjahr das Warum-Alter. Diese Phase ist für Eltern unheimlich anstrengend, aber auch sehr wichtig. Kinder dieses Alters haben einen großen Forschergeist und je ausführlicher und geduldiger ihre Fragen beantwortet werden, desto besser können sie sich entwickeln. Ich weiß, es ist an manchen Tagen lästig, aber mit der geduldigen Beantwortung der Fragen hältst du die Neugier und die Lernbereitschaft deines Kindes lebendig.

Übrigens:
Eltern müssen nicht allwissend sein. Es ist in Ordnung, wenn du einmal sagen musst: „Das weiß ich selbst nicht.“ In diesem Bekenntnis liegt die große Chance, dass ihr euch gemeinsam auf die Suche nach der Lösung oder den Fakten macht. Auch so lernt dein Kind ganz wichtige Dinge für sein Leben:
Menschen müssen nicht unfehlbar sein.
Wie suche ich nach Informationen.

Dabei wird es feststellen, dass es Spaß macht, sich gemeinsam auf Forschungsreise zu begeben.

Bleib gesund und gelassen!

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Die drei Basis-Sinne und die Entwicklung des Kindes

Die drei Basissinne?
Wenn wir von unseren Sinnen sprechen, dann fallen den meisten Menschen die 5 Sinne: sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken ein.

Aber unser Sinnessystem ist viel differenzierter und viel ausgeklügelter.

Wir unterscheiden zwischen Fernsinnen – also sehen, hören und riechen

Und Nahsinnen – also Geschmackssinn, Gleichgewichtssinn, Tastsinn und Eigenwahrnehmung.

Die drei Basissinne und die Entwicklung des Kindes, Kind auf einer Schaukel

Unter den Nahsinnen nehmen die Basissinne noch einmal eine gesonderte Stellung ein. Sie sind die ersten Sinne die gebildet und geschult werden. Sie bilden – wie ihr Name schon sagt – die Basis.

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