Angela sitzt müde vor mir. Sie ist vollkommen ausgelaugt. „Wie schaffe ich das bloß alles?“, fragt sie sich. Diese Frage überschattet alles.
Diese Frage blockiert sie so sehr, dass sie auf die Frage: „Warum bist du hier?“ keine Antwort weiß. Ebenso, wie auf viele andere Fragen.

„Ich habe mir diese Fragen in letzter Zeit selbst oft gestellt“, klagt sie, „aber ich finde darauf einfach keine Antwort. In mir herrscht nur eine unendliche Leere. Verbunden mit dem Wunsch nach Veränderung. Doch auch da, habe ich nicht einmal eine Idee, wo es hingehen soll.“

Eigentlich“ wünscht sich Angela Leichtigkeit, Spaß und Freude für ihr Leben. Doch im Moment scheint ihr das unerreichbar. („Eigentlich“ ist so ein Wort, das ich nicht besonders mag, denn es schwächt alle Aussagen sofort ab und klingt, als ob ein „aber“ folgen müsste.) Wortwert hat hier gut beschrieben, dass „eigentlich“ eine verbale Tretmine ist.

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Du fragst dich wie Planung gelingt und warum du überhaupt planen sollst?

Ich gebe es ehrlich zu: Zu Planung hatte ich früher ein gespaltenes Verhältnis.

Einerseits sehe ich ein, dass Planung in manchen Dingen notwendig ist und sie hilft auch Zeit und Geld zu sparen.

Wenn ich ein Haus bauen will, ist es durchaus sinnvoll, wenn ich mir zuerst darüber klar werde, wie dieses Haus aussehen soll, damit ich dann alle Schritte der Reihe nach planen kann. Keiner würde den Dachstuhl erstellen, bevor überhaupt noch der Keller ausgehoben ist. Das ist doch logisch!

Klarerweise lasse ich mir da auch verschiedene Angebote legen und vergleiche Ausführung und Kosten. Meiner Erfahrung nach ist aber gerade beim Hausbau das günstigste Angebot nicht immer das Beste. Aber das ist eine andere Geschichte.

Planung – brauch ich nicht …

Genau dieser Ansatz war es auch, der mich lange Zeit davon abgehalten hat, meine beruflichen Projekte zu planen. Ich folge der Logik und habe ein sehr gutes Gedächtnis. Ich behalte die einzelnen Schritte im Kopf. – Wozu also planen?

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Dies ist ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit unter Müttern. Die Gesellschaft macht uns das Leben schon schwer genug. Wir müssen nicht noch eins draufsetzen, indem wir uns als Frauen und Mütter untereinander auch noch ständig in Frage stellen und vergleichen.

Mehr Ehrlichkeit unter Müttern, 3 Frauen plauschend beim Tee
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Vereinbarkeit, Gelassenheit und Ausgeglichenheit im Familienalltag ist mein Thema. Ein Thema, das ich mir nicht ausgesucht habe, sondern ein Thema, das sich mich ausgesucht hat. Dieses Thema hat mich nicht überfallen, sondern es hat sich langsam und bedächtig in mein Leben geschlichen. Fast kam es durch die Hintertür herein. Das hat auch mit meiner Geschichte als Mutter zu tun.

Dieser Blogartikel ist sicher derjenige, der für mich am emotional schwersten ist. Noch nie hatte ich innerlich so viele Barrieren zu überwinden. Denn heute lasse ich dich wirklich sehr genau in mein Leben schauen.

An den eigenen Erwartungen und den Ängsten der anderen scheitern
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Im Gegensatz zu Kleinkindern durchschauen Pubertierende ihr Verhalten schon und sie wissen ganz genau, dass es nicht in Ordnung ist zu lügen. Dennoch gehört lügen zu den typischen Pubertätsproblemen.

Ab ca. 10 Jahren können Kinder die Unterscheidung treffen, ob eine Lüge eine absichtliche Täuschung oder eine Notlüge ist. „Wie kommt es zu Lügen in der Pubertät?“ und „Warum lügt mein Kind mich an?“, sorgen sich viele Eltern. Erst einmal: Keine Panik, wir alle lügen manchmal. Die Gründe dafür reichen von Konfliktscheu bis Rücksichtnahme oder von Feigheit bis Selbstschutz. Nicht immer ist es in der Absicht anderen zu schaden.

Lügen in der Pubertät, Warum Teenager lügen, junger Mann pfiffig schauend mit Pinocchio-Nase

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