7 Tipps für gute Laune

Könnt ihr euch noch erinnern … Allways look on the bight side of life ?
Wobei das Video dazu heute nicht mehr möglich wäre. Es ist alles andere als politisch korrekt. Ich konnte mich gar nicht mehr dran erinnern, dass das eine Szene aus „Das Leben des Brian war.“

7 Tipps für gute LauneIch habe nur das Lied im Ohr. Es macht tatsächlich gute Laune. Einerseits, weil die Melodie eingängig ist, zweitens macht pfeifen prinzipiell fröhlich und drittens ist der Text eine einizige große Aufforderung alles nicht tragisch zu nehmen.

Schlechte Laune ruiniert die Stimmung und schlimmstenfalls den ganzen Tag. Darum möchte ich einige Methoden vorstellen, die die Laune sofort verbessern.

7 Tipps für gute Laune

  1. Singe oder pfeife
    Stell dir eine Liste von 10 Lieblingssongs zusammen und singe sie, wenn du schlecht drauf bist. Du wirst sehen, du brauchst nie mehr als 3 Songs, um aus deinem Miese-Laune-Eck herauszukommen.
    Pfeifen ist fast noch besser, wenn du das kannst. Beim Pfeifen werden dieselben Gesichtsmuskeln aktiviert, wie beim Lachen. Was also passiert, wenn du pfeifst? Probier es einfach aus :-)
  2. Lächle dich im Spiegel an
    Wenn dir nicht nach Lächeln ist: Fake it, till you make it. Tu es einfach! Lach dir freundlich ins miesepetrige Gesicht. Nach einigen Augenblicken ist es fast unmöglich nicht wirklich zu lächeln.
    Unser Gehirn unterscheidet nicht, ob die Signale aus dem Körper echt oder unecht sind. Es reagiert darauf. Darum kannst du mit deinem Körper die Laune beeinflussen.
  3. Richte dich auf und schau nach oben
    Schon Charlie Brown wusste, dass man nicht deprimiert sein kann, wenn man sich aufrichtet. Auch unsere Körperhaltung beeinflusst die Stimmung.
    Wenn du dich aufrichtest, hat dein Körper gleich viel mehr Spannung.
  4. Suche dir einen Kraftplatz
    Das kann ein gemütliches Plätzchen in deiner Wohnung sein, oder auch ein Platz in der Natur.7 Tipps für gute Laune
    Einer meiner Lieblingplätze ist an einem Teich. Ich sitze dort gerne Abends mit einem Gläschen Wein und sehe der Spiegelung der untergehenden Sonne im Wasser zu.
    Ich kenne diesen Platz so gut, dass ich ihn jederzeit besuchen kann. Ich brauche dazu nicht einmal meine Augen zu schließen.
  5. Denk an ein schönes Erlebnis mit einem lieben Menschen
    Versuche schon vorher, diese Erlebnisse zu speichern. Je intensiver du diese Erlebnisse aufnimmst, desto leichter sind sie in Zukunft abrufbar.
  6. Setz dir eine Aufgabe und fang einfach an
    Manchmal zieht uns unsere schlechte Laune so hinunter, dass wir in Starre verfallen. Dann hilft es, sich einfach eine Aufgabe vorzunehmen und anzufangen.
    Ich beginne in solchen Momenten mit Routineaufgaben. Irgendetwas zu putzen ist mir am liebsten. Je schmutziger, desto besser. Denn dann sehe ich schnell einen ersten Erfolg. – Und schon ist die gute Laune wieder da.
  7. Werde aktiv
    Geh spazieren, trainiere, tanze oder lauf eine Runde um den Block. Mit hilft es zwischendurch auf dem Sitzball herum zu hopsen. Das hebt sofort meine Stimmung. Es ist mir unmöglich zu hopsen und dabei keinen Spaß zu haben.

Diese Liste ist nur als Initialzündung gedacht. Am besten ist es, wenn du dir deine persönlichen 7 Tipps für gute Laune zusammenstellst (es dürfen ruhig auch mehr sein :-) ) und sie jederzeit griffbereit hast.

Wenn ein Thema ansteht, bei dem gute Laune allein nicht mehr hilft und du dir professionelle Unterstützung wünscht, dann kannst du mich hier erreichen.

 

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Mein Sohn hat ein neues Projekt. Er näht einen Mantel!

Ich muss sagen, er hat mich damit ziemlich überrascht – und auch herausgefordert.

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Cosplay hat direkt mit diesen Conventions zu tun. Ein echter Fan geht dort nämlich verkleidet hin. Im Stil seines Lieblings Manga Helden. Und dass mir jetzt ja keiner Comic-Held sagt, das ist nämlich ganz etwas anderes ;-) Weiterlesen

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Wie gehst du an ein Thema heran, das dich beschäftigt?
Ich hab eine Freundin, die unbedingt mit jemandem reden muss. Beim Reden wird ihr Kopf klarer, beim Erzählen schafft sie Ordnung in ihren Gedanken – und die so entstandene Struktur erleichtert es ihr, ihre Situation entspannter und neutraler zu sehen.
Andere Menschen wiederum setzen sich hin und schreiben Listen. Sie zählen für sich die positiven und negativen Aspekte einer Geschichte auf, und erhalten damit eine Grundlage für ihr weiteres Vorgehen.

Bei beiden Vorgangsweisen handelt es sich in weitesten Sinne um eine Analyse des Themas. Dabei können wir uns natürlich immer nur mit den Aspekten beschäftigen, derer wir uns auch bewusst sind. Anders ist es bei der ontologischen Kinesiologie. Hier wird mit dem kinesiologischen Muskeltest und Mudras gearbeitet. Weiterlesen

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