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Wahrnehmungsstörungen

Wahrnehmungsstörungen und sensorische Integration – Was ist das?

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Du nimmst die Welt mit all deinen Sinnen wahr!
Umgangssprachlich verfügen Menschen über fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.

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Kniereiter

Kniereiter machen allen Kleinkindern Spaß

Den Kniereitern kommt eine ganz besondere Bedeutung unter den Kinderreimen zu. Hier sammeln sich ganz viele positive Effekte.

Das Kind steht in engem Kontakt zur Bezugsperson. Es fühlt sich geborgen und geliebt. Oftmals entstehen diese Spielsituationen ja aus Kuscheleinheiten oder wenn ein Kind getröstet werden muss. So entsteht Bindung und Nähe.

In dieser Haltung nimmt das Kind nicht nur sich selbst sehr genau wahr, es spürt auch die Mama oder den Papa sehr genau. Es hört seinen Herzschlag, spürt manchmal sogar den Atem und kann auch die Vibration des Brustkorbes beim Sprechen fühlen. All das ist sehr wichtig für die Entwicklung und kann durch keine CD ersetzt werden.

Außerdem werden bei den Kniereitern die Muskulatur und die Eigenwahrnehmung intensiv angeregt. Das Kind möchte sich gerade und sicher „im Sattel“ halten und doch bei jeder Bewegung mitgehen.

Und ganz am Abschluss kommt der Höhepunkt! Der freudig erwartete Schreck. Das Kind kippt seitlich oder nach hinten, plumpst fast auf den Boden … und wird vom liebenden Erwachsenen sicher aufgefangen. Dabei kannst du als Erwachsener genau dosieren, wie aufregend die Situation für dein Kind sein darf.

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