SorgenGuten Morgen – keine Sorgen

Wir alle machen uns manchmal Sorgen. Aber wozu? Wir erreichen damit nichts Positives. Sorgen führen nur zu Schlaflosigkeit und machen uns Kopfschmerzen.
Gibt es also eine richtige Art mit Sorgen umzugehen?
Wann immer du kannst, unternimm sofort etwas gegen deine Sorgen. Vielleicht lassen sie sich ganz einfach aus der Welt räumen.

Im Netz geistert seit langer Zeit folgende Liste zur Vereinfachung des Lebens herum:

  • Du vermisst jemanden? Ruf ihn an!
  • Du möchtest jemanden treffen? Lad ihn ein!
  • Du willst verstanden werden? Erklär es!
  • Du hast eine Frage? Stell sie!
  • Dir missfällt etwas? Sag es!
  • Dir gefällt etwas? Teile es!
  • Du brauchst etwas? Frag danach!
  • Du liebst etwas? Erzähl es!

Diese Liste gibt uns schon einen Anhaltspunkt, wie wir Sorgen aus dem Weg räumen können. Missverständnisse, die uns belasten lassen sich durch ein Telefonat – oder noch besser – durch ein Gespräch, klären.

In vielen Fällen hilft es einfach um Hilfe zu bitten.

In anderen Fällen sind die Themen größer und können nicht sofort erledigt werden. Auch dafür gibt es Strategien.

Herausforderungen sind ein Bestandteil des Lebens

Wie du dieses Herausforderungen siehst, das liegt an dir. Du kannst diese Herausforderung annehmen und daran wachsen, oder du kannst sie als ein unüberwindliches Hindernis betrachten, dass dich langfristig zerstört.

Die Sichtweise macht den Unterschied!

  • Siehst du Schwierigkeiten oder Herausforderungen?
  • Hast du im Moment viel zu tun oder bist du gestresst?
  • Stehst du vor fordernden Situationen oder hast du Probleme?

Allumfassende Kontrolle ist nicht möglich

Unsere Welt wird immer komplexer. Wir können nicht immer alle Bedingungen kontrollieren.
Trotzdem steht fest, dass du aufgrund deiner bisherigen Entscheidungen in deiner Situation bist. Vielleicht haben deine Entscheidungen nicht zum gewünschten Resultat geführt, vielleicht konntest du gewisse Parameter nicht beeinflussen, aber die Entscheidung hast du getroffen. Dieses Eingeständnis ist manchmal schwer. Aber es macht dich auch wieder handlungsfähig. Du kannst ja jetzt eine andere Entscheidung treffen!

Viele unserer Entscheidungen beinflussen unser weiteres Leben:

  • die Wahl unserer Freunde
  • die Wahl des Berufs
  • die Wahl des Partners oder der Partnerin
  • die Entscheidung über die Freizeitbeschäftigungen – Bringen sie mich weiter?

Was hast du zum Beispiel heute getan, oder auch nicht getan? Und wie wird sich das auf dein Leben auswirken?
Die Entscheidung zu rauchen kann die Gesundheit erheblich beeinflussen. Bin ich aber auch bereit, mit den möglichen Konsequenzen zu leben?

Unlängst habe ich jemanden gehört, der sagte: „Egal, was ich mache, mir werden immer Steine in den Weg gelegt.
Ist das wirklich so, oder sucht sich diese Person nicht die Steine?

Es gibt Menschen, die gestalten auch aus den Steinen, die ihnen in den Weg gelegt wurden noch etwas Positives.

Träume leben

Im Film jenseits von Afrika gibt es einen bedeutsamen Satz: „Ich möchte nicht am Ende meines Lebens feststellen, dass ich die Träume eines anderen gelebt habe.

Allzuleicht kann es passieren, dass wir Zielen hinterherhetzen, unsere ganze Energie hineinstecken. Nur, um irgendwann festzustellen, dass es die Ziele und Träume von jemand anderem waren.

Es gibt genügend Menschen, die einen Beruf ergreifen, um den Vater zufrieden zu stellen. Oder die ein ungeliebtes Studium abschließen, weil der Großvater eine Praxis hat, die er nicht verkaufen will. Oft schlägt sich das dann in sehr intensiven Hobbys nieder, in denen die eigenen Träume gelebt werden.

Manchmal aber lebt eine Person völlig am eigenen Leben und den eigenen Wünschen vorbei. Dann ist es ganz wichtig eine Kehrtwendung zu machen und den eigenen Lebensweg wiederzufinden..

Zweifel

Kennst du das? Du willst etwas unbedingt erreichen, bist bester Dinge und dann – plötzlich – fallen dir 100  Dinge ein, warum dein Vorhaben unmöglich ist. Du fütterst dein Gehirn und dein Unbewusstes mit lauter Gründen, die dagegen sprechen.thinker-111253_640

Hier ist es Zeit ein beherztes Stop auszusprechen. Du kannst gut ohne diese Gedanken leben. Dein Vorhaben wird eher erfolgreich sein, wenn du dich auf die positiven Dinge konzentrierst. Natürlich kann es sein, dass es nicht klappt, aber du hast genug Zeit dir Gedanken zu machen, wenn es soweit ist. Sei dir der Risiken bewusst und tu dein Bestes, damit das Vorhaben gelingt.

Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun

Wir alle kennen Menschen, die immer mies drauf sind. Manchmal können wir den Kontakt zu ihnen nicht umgehen. Wir haben es aber in der Hand ob wir uns von der schlechten Laune anstecken lassen. Bei diesen chronischen Miesepetern müssen wir auch nicht jede Aussage auf uns beziehen. Tust du das, dan verschwendet du nur deine Energie.

Wenn möglich setz dich diesen schlechen Einflüssen gar nicht aus. Umgib dich einfach mit Menschen, die dir gut tun.

Lass die TGIF Mentalität los

Gehörst du auch zu den Menschen, die sich schon am Montag auf Freitag freuen?
Dann steckst du eindeutig im falschen Beruf fest und arbeitest nur, um Geld zu verdienen.

Arbeit ist wichtig. Wenn du mit der Arbeit deine Ziele erreichen kannst – um so besser.
Aber nur für Geld zu arbeiten ist nicht der richtige Weg. Natürlich brauchen wir alle Geld um zu leben.
Arbeit kann und soll auch Spaß machen. Alles, was Spaß macht, machen wir auch gut.

Gönn dir eine Pause

Nein, ich meine jetzt keine normale Arbeitspause, sondern eine Erreichbarkeitspause.
Wir sind heute alle einem großen Erreichbarkeitsdurck ausgesetzt. Handys, Faxe, E-Mails, Termine und Meetings bestimmen unser Leben.

Gönn dir eine Pause, in der du nicht erreichbar bist und wirklich abschalten kannst. Keine Sorge, die Termine laufen nicht davon.

Machst du dir viele Sorgen?
Wie gehst du damit um?

 

 

 

 

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