Aus-gelassen leben

Kommunikation in der Familie

Kommunikation in der Familie - Interview mit Silvia Streifel

Manchmal spielt einem das Leben einen Streich. Ich hatte alles vorbereitet. Das Interview war geschnitten und schon auf der Hosting-Plattform hochgeladen, das Beitragsbild erstellt und auf der Dropbox gespeichert … und dann war die Internetverbindung in Tunis so langsam, dass ich es erst heute (von zu Hause) schaffe, das Interview mit der wunderbaren Silvia Streifel online zu stellen.

Silvia ist eine wahre Achtsamkeits- und Kommunikationsexpertin. Ich habe jedes Mal einen riesen Spaß, wenn ich mit ihr zu tun habe. Unsere Ansichten überchneiden sich gerade so viel, dass wir uns gegenseitig im Gespräch befruchten und doch haben wir auch einander immer wieder Neues zu erzählen. Ich jedenfalls kann von Silvia immer wieder etwas lernen. Kommunikation in der Familie war diesmal unser Thema. Ich bin sicher, auch du hast viel Spaß an usnerem Gespräch und kannst dir Vieles für die Kommunikation mit dir selbst und deinen Kindern mitnehmen.

Hier kannst du dir diese Episode anhören:

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Darüber wirst du heute hören:

  • Silvias neue Webseite
  • Warum dir oft kleine Maßnahmen helfen in einem Gespräch gelassen zu bleiben.
  • Welche Wörter du im Umgang mit deinem Kind sparsam und mit Bedacht einsetzen solltest.
  • Warum es Wörter gibt, mit denen du dich selbst unter Druck setzt.
  • Wie du dir die Aufmerksamkeit deines Kindes sicherst.
  • Wie du dein Kind so ansprichst, dass es dich auch versteht.

Silvias Seite findest du hier und hier ist das schöne neue Logo Silvia Streifel

Sie hat viele wunderbare Angebote für Mütter von Kleinkindern.

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6 Kommentare
  1. Silvia Streifel sagte:

    Auch wenn ich es mir recht komisch vorgestellt habe, mir selbst eine halbe Stunde lang zuzuhören: Der ist richtig gut geworden! Ich danke Dir für die super Fragen, liebe Ilse!

    Und schön, dass ich mich auf diesem Wege selbst an meine wichtigste Aufgabe erinnern konnte: Auf mich selbst zu achten!

    Antworten
    • Ilse Maria Lechner sagte:

      Liebe Silvia,

      ich finde auch, dass wir gemeinsam etwas Tolles zustande gebracht haben.
      Mir ging es am Anfang auch so, dass ich es komisch fand mich selbst zu hören. Nachdem ich ja jedesmal beim Schneiden mich selbst höre, wird es immer besser.

      Alles Liebe und gute Besserung für deinen Rücken
      Ilse

      Antworten
  2. Gabriele Valerius-Szöke sagte:

    Liebe Ilse Maria,
    sehr erfrischend, ich bin zwar keine Mutter, aber wie immer im Leben. Wer klare Aussagen trifft, dem kann geholfen werden.
    Es stimmt schon, dass wir uns über die Wirkung der Worte viel zu wenig Gedanken machen.
    Liebe Grüße
    Gabi

    Antworten

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Über diese Wörter habe ich schon hier und hier gesprochen. […]

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