Aus-gelassen leben

Wie du dich selbst motivierstSelbstmotivation

Es gibt Tage, da habe ich einfach keine Lust. Manchmal ist das ja durchaus in Ordnung. Vielleicht brauche ich eine Pause.
Hier stelle ich dir 11 Möglichkeiten vor, wie du dich motivieren kannst.

Weiter unten findest du einen Blogbeitrag zu dem Thema. Dieser Blogartikel ist im wesentlichen eine Zusammenfassung des Podcast

Hier kannst du dir die Folge anhören:

[powerpress url=“http://entfaltungsparadies.podcaster.de/download/AGL_040_Wie_du_dich_selbst_motivierst.mp3″]

Shownotes:

Diese Folge hat dir gefallen?

Dann bewerte sie mit 5 Sternen bei iTunes oder Stitcher und unterstütze mich dabei noch mehr Familien zu erreichen und auch ihren Alltag ausgeglichen und gelassen zu machen.

itunes-store-logo

Stitcher-Logo-Black361x179

Wie du dich selbst motiverst

Es gibt Tage, da ist meine Motivation auf dem Tiefpunkt. Ich kann mich einfach nicht aufraffen, das zu tun, was auf meiner To-Do-Liste steht.

Wenn das mal für eine Tag so ist, dann finde ich das in Ordnung. Möglicherweise brauche ich eine Pause. Ich habe dann sehr gute Erfahrungen mit Kruschteltagen gemacht.

Hält diese Phase aber länger an, dann ist es höchste Zeit, dass ich aktiv werde. Ich habe dafür eine Reihe Selbstmotivations Methoden zusammengetragen. Eine davon hilft immer!

  1. Niemals zwei Tage hintereinander den Schlendrian einreißen lassen

Wie gesagt, es ist völlig in Ordnung mal einen Tag locker zu lassen und mal keine Lust zu haben. Für mich ist es allerdings ganz wichtig, dass ich nicht aus meinem Rhythmus komme. Sonst schlägt mir mein Perfektionismus ein Schnippchen und ich lebe nach dem Motto „Is die Kua hin, soll´s Käuberl a hin sein.“

[ctt template=“5″ link=“0dhfK“ via=“yes“ ]“Is di Kua hin, soll´s Käuberl a hin sein.“ @IlseMLechner[/ctt]

Was so viel heißt wie „Jetzt ist ohnehin schon alles egal. Ich kann meinem eigenen Anspruch ohnehin nicht gerecht werden.“

  1. Kläre dein Warum

Egal, was du machst, frage dich, warum du es machst. Auch wenn es sich um einfache Routinetätigkeiten handelt.

Nicht: „Ich mache die Buchhaltung, damit sie rechtzeitig beim Steuerberater ist.“

Sondern lieber: „Ich möchte wissen, wie es um meine Finanzen steht. So weiß ich, wieviel Geld ich zur Verfügung habe und kann rechtzeitig gegensteuern, wenn etwas schief läuft.“

Nicht: „Die Hausarbeit muss halt erledigt werden.“

Sondern: „Ich freue mich, wenn alles aufgeräumt ist und ich weiß, dass alles seinen Platz hat.“

  1. Visualisiere das Ergebnis

Nimm dir vor der Aufgabe einige Minuten Zeit und visualisiere das Ergebnis. Stell dir vor, du hast diese Aufgabe schon erledigt. Was siehst du? Was hörst du? Wie fühlst du dich?

Mach dieses Bild so, dass es für dich ansprechend ist. Verändere die Farben, spiele mit der Schärfe und dem Kontrast. Du weißt schon, so wie du es auch bei deinem Computerbildschirm machen kannst.

Mach alle Sinneseindrücke so detailreich wie möglich. Kannst du etwas riechen oder schmecken?

Geh wirklich in das Gefühl hinein. Und wenn es ganz intensiv ist, dann beginne mit deiner Arbeit.

  1. Fang einfach an

Auch wenn du noch nicht zu 100 % motiviert bist, fang einfach an. Du wirst sehen, dass du mit fortschreitender Zeit zunehmend in flow kommst. Die meisten Dinge sind wesentlich schneller erledigt, als wir vorher vermuten.

[ctt template=“5″ link=“2Ld0i“ via=“no“ ]Die meisten Dinge sind wesentlich schneller erledigt, als wir vorher vermuten.[/ctt]

  1. Lass es langsam angehen

Gerade wenn du in einer Unlustphase bist und einen Tag Pause hinter dir hast, erwarte nicht sofort wieder mit voller Power bei deinen Tagesaufgaben zu sein. Fang langsam an. Wenn du einen Motor startest, dann legst du auch nicht sofort den 4. Gang ein. Du kannst das Tempo im Laufe des Tages langsam steigern.

  1. Freue dich an den kleinen Erfolgen am Weg

Wenn du eine große Aufgabe vor dir hast, dann vergiss nicht, dich über die kleinen Etappenerfolge zu freuen. Sie helfen dir durchzuhalten und machen gute Laune.

Jeder Erfolg den du erzielst aktiviert dein Belohnungszentrum im Gehirn und Glückshormone werden ausgeschüttet. Diese Hormone helfen dir auch an die nächste Aufgabe motiviert heranzugehen. Außerdem wird dir bewusst, was du leisten kannst, wenn du dranbleibst.

  1. Finde heraus, was dich antreibt

Wonach strebst du?

  • Unabhängigkeit
  • Meisterschaft
  • Oder die sogenannte anale Freude – Die Freude, die unangenehme Aufgabe endlich erledigt zu haben?

cocktail-1043633_640

Nütze die Gelegenheit und informiere dich unverbindlich über meine Arbeit!
Vereinbare doch einen Termin zur virtuellen Happy Hour!
Ich stehe mit meinem Fachwissen und guten Tipps zur Verfügung, du steuerst deinen Cocktail bei.
Wir plaudern 30 Minuten lang über deine Herausforderung und schauen gemeinsam, wie ich dich am besten unterstützen kann.

Hier geht es direkt zu meinem Online-Kalender.
Such dir einfach einen passenden Termin aus!

 

  1. Sorge für Inspiration

Du willst einen ausgeglichenen und gelassenen Familienalltag?

Dann umgib dich mit Dingen, die dieses Ziel unterstützen. Lies Bücher über gute Kommunikation. Häng dir motivierende Zitate und Bilder auf. Vielleicht hast du ein besonders schönes Familienbild, auf dem alle glücklich sind und mit dem du angenehme Erinnerungen verbindest. Lass dieses Bild vergrößern und häng es auf. Wann immer du frustriert bist, betrachte dieses Bild und du weißt, warum du weitermachst.

  1. Führe ein Erfolgstagebuch

Nichts ist so motivierend, wie ein Erfolgstagebuch. Du kannst es an schlechten Tagen zur Hand nehmen und darin blättern. Spannenderweise erinnern wir uns an schlechten Tagen gar nicht an unsere Erfolge. Was passiert, wenn du in dem Buch blätterst und über deine bisherigen Erfolge liest? Du wirst dich daran erinnern. Möglicherweise gelingt es dir sogar zu dem Zeitpunkt eine innere Verbindung herzustellen. Deine Laune wird sich bessern und du siehst, wie viel du schon erreicht hast.

  1. Hör dir selbst zu

Achte auf deine inneren Programme. Was läuft in dir ab, wenn du eine ungeliebte Arbeit beginnst?

Läuft ein innerer Dialog?

Beobachte, was du denkst. Wenn du denkst „das geht mir auf die Nerven“ oder „schon wieder bügeln“ oder „kaum habe ich alle Fenster geputzt, patscht die Kleine schon wieder auf das erste drauf“, so fällt dir die Arbeit viel schwerer.

Vielen Müttern geht es bei der Hausarbeit so. Hausarbeit ist eine Tätigkeit, die ohnehin getan werden muss. Egal, ob du sie liebst oder nicht.

Ärgere dich nicht über Dinge. Denn es ist ihnen egal. (Euripides)

  • Umdeuten

In diesem Fall tust du dich leichter, wenn du eine Umdeutung vornimmst.

Warum nicht diese Routine-Haushaltstätigkeiten dazu nutzen, um zu entspannen und den Gedanken nachzuhängen. Mach sie einfach! Und freue dich, wenn sie getan sind!

  1. Belohne dich

Gönne dir auch ab und zu eine Belohnung. Das kann in einer kleinen Pause zwischendurch sein, aber auch am Abend.

Wenn du es geschafft hast, einen Tag lang konsequent deine Kinder in den Haushalt einzubeziehen und sie liebevoll und neutral an ihre Aufgaben zu erinnern, dann gönnst du dir am Abend eine halbe Stunde mit deinem Lieblingsbuch. Egal, wie viel Arbeit noch auf dich wartet.

 

Bleib gelassen!

Ilse Maria_Signatur

 

 

 

 

 

Merken

Teile diesen Beitrag und hilf mit den Familienalltag gelassen zu machen!
0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.