Starke und selbstbewusste Kinder – mit diesen 30 Tipps gelingt es

Starke und selbstbewusste Kinder - mit diesen 30 Tipps gelingt es

„Wie wird mein Kind stark und selbstbewusst?“, diese Frage taucht in meinen Vorträgen immer wieder auf. Ein mental starkes Kind, das selbstbewusst Entscheidungen treffen kann, das wünschen sich alle Eltern. Schließlich soll das Kind ja später einmal in der Lage sein, Nein zu sagen zu Alkohol, Drogen oder auch zu irgendwelchen Ideen, die Jugendliche halt so haben. Der Druck der Peergroups ist groß. Da braucht es schon ein starkes Selbstbewusstsein und ein gutes Standing, um sich dagegen zu stellen.

Ich bin grundsätzlich gegen Pauschalantworten, aber in diesem Bereich gibt es eine Reihe von Tipps, die auf Kinder jedes Charakters zutreffen. Diese Tipps möchte ich dir hier gesammelt vorstellen.

Mach deine Liebe nicht vom Verhalten deines Kindes abhängig

Zeige deinem Kind, dass du es liebst. Egal, was es tut.
Vor allem kleine Kinder tun sehr viel, um den Wünschen der Eltern zu entsprechen. Umso wichtiger ist es, dass dein Kind weiß: „Mama oder Papa haben mich lieb. Auch wenn ich manchmal Unsinn anstelle oder zornig bin.“
Kinder brauchen dieses Gefühl uneingeschränkt angenommen zu sein, um sich gut zu entwickeln und sich sicher zu fühlen.

Trenne das Verhalten von der Person

Dieser Punkt geht eng mit dem ersten Tipp einher. Dein Kind macht manchmal unglaublich dumme Sachen. So sind Kinder eben. Meistens ist es auch nicht absichtlich passiert. Zeige deinem Kind nicht nur, dass du es trotzdem liebst, sei auch in deiner Sprache ganz klar. Dein Kind hat etwas Dummes gemacht, aber es ist deswegen noch lange nicht dumm. Das macht einen großen Unterschied.

Setze den Fokus auf das Positive

Bei Babys fällt es noch so leicht. Eltern schauen mit dem „Was kann es schon-Blick“ auf sie. Mit weit offenem Herz und leuchtenden Augen freuen sie sich über alles, was ihr Baby schon kann.
Beim Kleinkind wird es schon schwieriger. Der Blick geht zunehmend zu: „Was sollte mein Kind schon können?“ und „Wo macht es Fehler!“. Eltern tun das aus Liebe, weil sie ihr Kind lebenstüchtig machen wollen. Versuche immer die Stärken deines Kindes im Auge zu haben.

Vermittle deinem Kind einen festen Glauben an sich selbst

Auch hier gibt es wieder einen Zusammenhang mit dem vorhergehenden Punkt. Wenn es dir gelingt auf die Stärken deines Kindes zu schauen, wird sein Selbstbewusstsein automatisch gestärkt.
Es gibt aber auch noch diese anderen Fälle, wo Kinder zaghaft sind und an sich selbst zweifeln. In genau diesen Fällen braucht dein Kind deine Ermutigung, damit es an sich selbst glauben kann. Hilf ihm bei großen Aufgaben die Aufgabe in kleine und machbare Einzelschritte zu zerteilen. So gibt es auf dem Weg zum großen Ziel immer wieder kleine Erfolgserlebnisse, die das Selbstwertgefühl stärken.

Lehre dein Kind Mentaltechniken

Wir wissen heute, dass die eigene Einstellung in engem Zusammenhang mit den eigenen Erfolgen steht. Darum ist es gut, wenn du dein Kind schon früh an Mentaltechniken heranführst. Ein ganz entzückendes Buch ist „Emma und die Federmaus: Der „Ich kann es“-Zauber!“ Margit Wickhoff hat hier wirklich ein tolles Buch geschaffen, mit dem du dein Kind unterstützen kannst. Ich finde diese Idee ganz wunderbar und unterstütze sie sehr gerne und aktiv.

Lehre dein Kind Dankbarkeit

Zeige deinem Kind, dass nicht alles, was es hat selbstverständlich ist. Es wächst in Mitteleuropa unter ziemlich guten Bedingungen auf. Es lebt in einem sicheren Land. Wasser und Strom sind immer verfügbar. Das ist ein Luxus, den es in vielen Ländern der Erde nicht gibt. Es gibt also viele Gründe dankbar zu sein. Die meisten fallen uns erst dann auf, wenn wir sie vermissen.
Du könntest dich am Abend ans Bett deines Kindes setzen und jeder von euch findet drei Dinge, für die er an diesem Tag dankbar ist. (Das können auch schöne Erlebnisse sein.)

Sei ein gutes Bespiel und lebe Achtsamkeit vor

Achtsamkeit kannst du auf vielen Ebenen zum Ausdruck bringen. Sei es, dass ihr euch zum Essen Zeit nehmt und wirklich nur bei Tisch esst. Oder aber auch, dass du immer nur eine Sache machst und nicht mehrere auf einmal. Du bist deinem Kind Vorbild und es wird sich an dir ein Beispiel nehmen.

Langeweile darf sein

Wir haben alle viel zu tun und die Ablenkungsmöglichkeiten sind groß. Das führt dazu, dass wir uns jederzeit und überall ablenken können: mit dem Handy ist es jederzeit möglich Musik zu hören, Filme zu schauen, Social Media zu checken oder E-Mails abzurufen. Die allgemeine Aufmerksamkeitsspanne sinkt. Das wiederum führt dazu, dass uns viel schneller langweilig wird.
Vermittle deinem Kind, dass es in Ordnung ist, Langeweile zu haben. Es ist kein besonders angenehmer Zustand, aber er ist sehr nützlich.
Manchmal ist Langeweile aber auch so richtig doof. Zum Beispiel wenn ihr auf Urlaub fahrt und deine Kinder im Auto still sitzen müssen. Hier gibt es Abhilfe.

Nimm die Gefühle deines Kindes ernst

Kinder sind in vielen Dingen leichter berührbar, als Erwachsene. Dadurch empfinden sie auch manche Gefühle stärker und direkter. Es kann durchaus sein, dass dein Kind bei seinem Lieblingsfilm vor lauter Aufregung nicht sitzen bleiben kann. Oder es fürchtet sich im Dunklen. Vielleicht hat es auch Angst vor Gespenstern, obwohl du ihm schon tausende Male erklärt hast, dass es keine Gespenster gibt. Nimm die Gefühle deines Kindes ernst, auch wenn sie für dich nicht nachvollziehbar erscheinen. So lehrst du dein Kind, dass es seiner eigenen Wahrnehmung vertrauen kann.

Ermögliche deinem Kind zu helfen und seine Kompetenz zu zeigen

Kinder wollen so sein, wie die großen, bewunderten Erwachsenen. Darum sind sie auch besonders stolz, wenn sie etwas Neues gelernt haben. Das wollen sie dann auch immer und immer wieder unter Beweis stellen. Auch wenn es dir als Mama oder Papa gerade nicht in den Plan passt: Dein Kind will seine Schuhe selbst anziehen, obwohl ihr schneller fertig wärt, wenn du es tun würdest. Lass es zu! Dein Kind erfährt dadurch, dass seine Fähigkeiten gut und wichtig sind. Es fühlt sich kompetent.

Es ist in Ordnung Fehler zu machen

Wir haben im deutschsprachigen Raum eine lausige Fehlerkultur. Fehler werden kritisiert und aufgedeckt. Das führt dazu, dass wir versuchen Fehler zu vermeiden. Ein Weg der Fehlervermeidung ist es, etwas, was man nicht gut kann gar nicht erst zu versuchen. So lernt man aber nichts. Zeige deinem Kind, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Fehler sind Freunde, die zeigen: Das war nicht der richtige Weg. Versuche einen anderen.

Glaube an dein Kind und steh hinter ihm

Glaub an dein Kind und habe Vertrauen in seine Fähigkeiten und seine Entwicklung. Kinder lernen unheimlich schnell.
Ich habe absichtlich geschrieben: Stehe hinter deinem Kind!

Für mich hat dieser Satz zwei Aussagen. Stehe auch dann hinter deinem Kind, wenn es etwas verbockt hat. Halte zu ihm.

Er bedeutet aber auch: Halte ihm den Rück frei und stütze ihm notfalls den Rücken. Trau deinem Kind etwas zu und ermutige es. Räume ihm nicht gleich jedes Hindernis aus dem Weg. Dann stehst du nämlich vor deinem Kind und vielleicht verstellst du ihm damit auch den Weg zur eigenen Entwicklung.

Setze Grenzen und respektiere im Gegenzug die Grenzen deines Kindes

Ich weiß, dass viele Eltern das Wort Grenzen nicht gerne hören. Aber wenn du Grenzen mit der richtigen Haltung setzt, dann vermitteln sie deinem Kind Halt und Sicherheit. Es weiß dann, dass das was heute gilt, morgen auch noch so ist und dass es sich auf dich verlassen kann. Zur richtigen Haltung gehört aber auch die Grenzen deines Kindes anzuerkennen. Wir alle haben schlechte Tage und sind mal mies drauf. Auch Erwachsene können an solchen Tagen nicht das leisten, was sie normalerweise leicht können. Deinem Kind geht es ebenso. Nimm also an schlechten Tagen Rücksicht und lass auch einmal „fünfe gerade sein“.
Hier findest du einen Artikel zum Thema Grenzen setzen im Trotzalter und hier einen für die Wackelzahnpubertät.

Lass dein Kind mitbestimmen

Nach der Lehre der Individualpsychologie ist das Bedürfnis nach Mitbestimmung ein ganz zentral menschliches. Bereits kleine Kinder haben es. Wenn dein dreijähriger darauf besteht, das Brot in Streifen und nicht in Würfeln geschnitten zu bekommen, macht er dieses Recht geltend. Deine Aufgabe besteht darin, eine Vorauswahl zu treffen, damit dein Kind aus passenden Möglichkeiten wählen kann. Also z. B. warme, lange Hosen im Winter und dein Kind darf die Farbe bestimmen.

Sei wahrhaftig und ehrlich

Kinder sind wahre Gefühlsseismographen. Sie haben ein untrügliches Gespür dafür, ob sich hinter ihrem Rücken etwas abspielt. Oft können sie nicht genau sagen was es ist. Aber genau das verunsichert sie. Manche Kinder reagieren auf diese Verunsicherung trotzig und bockig.
Bleib also im Umgang mit deinen Kindern bei der Wahrheit und sei auch was deine Gefühle betrifft ehrlich. Verpacke es nur in kindgerechte Worte und Erklärungen.

Verzichte auf Vergleiche

Kindliche Entwicklung vollzieht sich in Schüben und nicht linear. Das hat zur Folge, dass in einer Gruppe von mehreren Kindern manche motorisch besser sind, andere sind sprachlich weiter und wieder andere können besser rechnen. All das passiert unabhängig von den individuellen Begabungen deines Kindes. Diese können den unterschied dann noch zusätzlich vergrößern. Vergleiche dein Kind also nicht mit anderen. Schau lieber darauf, was es schon gut kann. Vielleicht gibt es auch Dinge, die es besonders gut kann und du bemerkst sie gar nicht richtig, weil in deiner Familie eine Begabung herrscht und ja „alle so sind“.

Achte auf deine eigene Kommunikation und sei Vorbild

Achte auf deine Sprache. Dein Kind wird dich sicher nachmachen.
Wenn du also möchtest, dass dein Kind keine Schimpfworte verwendet, dann verkneif sie dir auch. Wenn du möchtest, dass dein Kind eine gute Streitkultur entwickelt, dann trage auch deine Konflikte fair und sachlich aus.

Ermutige dein Kind, statt es zu loben

Das mit dem Lob löst immer wieder Missverständnisse aus. Einerseits heißt es: „Lob motiviert!“ und andererseits hört man „Lob macht abhängig!“ Was stimmt denn nun? Kurz gesagt beides.
Allgemein gehaltenes Lob wie „Super!“ oder „Das hast du toll gemacht!“ sagt wenig aus und macht langfristig abhängig, weil dein Kind immer mehr davon will.
Ermutigung wirkt als positiver Verstärker jedoch toll und stärkt auch noch die Selbsteinschätzung. Diese Ermutigung kann manchmal ganz ohne Worte auskommen. Als Lächeln, als Umarmung oder eben auch in einem Satz wie: „Ich habe gemerkt, dass du dich richtig anstrengen musstest bei dieser Matheaufgabe. Trotzdem bist du drangeblieben. Jetzt hast du es geschafft.“

Halte dich mit Kritik zurück und beobachte stattdessen

Oftmals glauben wir zu wissen, was unser Kind machen wird und reagieren schon vorab. Halte einen Moment inne und beobachte. Ich gebe dir ein kleines Beispiel: Ihr wollt wegfahren. Deine Kinder sind schon angezogen und haben noch ein Spielzeug in der Hand. Im Auto liegen aber schon die vereinbarten Spielsachen. Daher bittest du deine Kinder die Spielsachen, die sie jetzt in der Hand haben, zu Hause zu lassen. Die Kinder murren und laufen weg. Du willst schon nachrufen, da bemerkst du, dass sie das Spielzeug noch schnell hinstellen, wo es hingehört. Im ersten Moment dachtest du, sie wären auf Widerstand gebürstet.

Traue deinem Kind zu mit den Konsequenzen seines Handelns auch fertig zu werden

Alle höheren Fähigkeiten wie planen, kreative Lösungen und Abwägen von Konsequenzen finden im Stirnhirn statt. Das Stirnhirn reift aber erst im Alter von 17 – 24 Jahren voll aus. Nichtsdestotrotz braucht es schon lange vorher Input und Übungssequenzen. Kinder müssen lernen, dass jede Handlung eine Folge hat. Am besten und leichtesten lernen sie das in Situationen, die nicht gefährlich oder bedrohlich sind. Genau für solche kontrollierten Bedingungen kannst du sorgen.

Höre deinem Kind zu

Kinder erzählen uns viel. Manchmal sind ihre Geschichten langatmig, wirr und für unsere Erwachsenengehirne kaum nachvollziehbar. In solchen Momenten kann mal schon mal in Versuchung geraten, regelmäßig „hmm“ oder „aha“ zu sagen und dabei geistig fast abzuschalten. Kinder merken das!
Schenke deinem Kind also die volle Aufmerksamkeit, wenn es dir etwas erzählt. Höre zu, frage nach. Dann wirst du damit belohnt, dass dich dein Kind an seinem Leben teilhaben lässt.

Sei Begleiter – Löse nicht für dein Kind

Kinder stehen immer wieder Mal vor Herausforderungen. Wenn Eltern merken, dass sich die Kinder plagen und abmühen kann es schon vorkommen, dass sie in die Presche springen, um dem Kind zu helfen.
Wenn möglich halte dich zurück. Unterstütze dein Kind stattdessen dabei selbst eine Lösung zu finden. Du kannst es mit Fragen oder Beispielen anleiten. Wenn dein Kind dann sein Ziel erreicht gehört der Erfolg ihm ganz allein.

Sei offen gegenüber den Freunden des Kindes

Das ist leicht gesagt. Denn immer wieder mögen Kinder andere Kinder, die vielleicht nicht unseren Vorstellungen entsprechen. Das kommt daher, dass Kinder noch viel unvoreingenommener sind. Es ist ihnen egal, ob der Freund ein löchriges T-Shirt hat. Sie sind nicht irritiert, wenn ein anderes Kind langsamer denkt. Dein Kind findet es nicht komisch, wenn es mit einer neuen Freundin mit Händen und Füßen kommunizieren muss, weil die beiden nicht die gleiche Sprache sprechen.
Auch wenn es später bei deinem Teenager manchmal schwer fällt: Sei offen gegenüber den Freunden deines Kindes.

Mach dein Kind nicht lächerlich

Wenn wir schon bei Freunden sind – noch ein wichtiger Punkt. Achte darauf dein Kind nie vor seinen Freunden zu kritisieren. Du kannst das später unter vier Augen machen.
Kein Mensch mag vor seinen Freunden und Bekannten sein Gesicht verlieren. Bei Heranwachsenden kann sich das aber doppelt auswirken. Einerseits verliert dein Kind an Selbstbewusstsein und andererseits kann das Verhältnis zwischen den Freunden dadurch sehr beeinträchtigt werden.

Schenke deinem Kind körperliche Zuwendung

Wir brauchen körperliche Zuwendung. Von Virginia Satir, einer berühmten Familientherapeutin stammt das Zitat:

„Wir brauchen vier Umarmungen am Tag, um zu überleben, acht Umarmungen, um stabil zu bleiben und zwölf, um uns weiterentwickeln zu können“.

Virginia Satir

Also umarme und knuddle dein Kind, wann immer es mag. Bei größeren Kindern kann es sinnvoll sein, sich andere Arten des Körperkontakts zu suchen, die cooler sind: Balgereien oder Massagen bieten sich da an.

Zeige deinem Kind, wie es seine Gefühle kanalisieren und managen kann

Unangenehme Gefühle gehören genauso zum Leben, wie angenehme. Wir alle müssen lernen, damit umzugehen. Kindern fehlen häufig noch die passenden Strategien. Sie beginnen dann zu toben, zu schreien oder gar zu schlagen. Zeige deinem Kind, wie es mit diesen Gefühlen fertig werden kann, ohne sie zu verdrängen und ohne sich selbst und andere zu verletzen. Bei Wut kann dein Kind z. B. aufstampfen oder in einen Polster boxen.

Fördere die Einzigartigkeit deines Kindes

Jedes Kind ist einzigartig. Wenn du mehrere Kinder hast, dann wird dir das ganz schnell klar. Während ein Kind immer kuschelig ist, ist das andere eher zurückgezogen. Ein Kind wacht mit einem Lächeln im Gesicht auf, das andere braucht eine Zeit um richtig im Tag anzukommen. Nimm diese Merkmale wahr und zeige deinem Kind, was es so besonders macht.

Nimm die Wahrnehmung deines Kindes ernst

Gerade hochsensitive und auch gefühlsstarke Kinder sind für Eltern oft ein Quell von Fragen. Diese Kinder können selbst sehr laut sein, aber wenn zu viel Umgebungslärm herrscht, werden sie unruhig und beschweren sich. Da könnte man schon in Versuchung kommen zu argumentieren: „Aber du bist doch selbst auch laut!“
Nimm die Wahrnehmung deines Kindes trotzdem ernst. Stell sie nicht in Frage, sondern spiegle sie zurück. „Aha, die Baumaschine ist sehr laut. Das stimmt.“

Sorge für Ruhe und Entspannung

Es gibt so viel in dieser Welt zu entdecken. Die meisten Kinder sind grundsätzlich neugierig. Sie wollen alles erforschen, ausprobieren und überall mitmachen. Sorge dafür, dass es auch Zeiten gibt, wo sich dein Kind entspannen kann und nichts tun muss.
Vielleicht habt ihr Lust euch gemeinsam ins Gras zu legen und die Wolken zu beobachten. Oder ihr setzt euch an einen kleinen Fluss und schaut zu, was das Wasser alles vorbei treibt. Das kann sehr entspannend und beruhigend sein.

Zeit schenken

Kein Geschenk der Welt ist so wertvoll, wie die Zeit, die du deinem Kind schenkst. Schafft gemeinsame Erlebnisse. Denn Erlebnisse schaffen Erinnerungen und von diesen Erinnerungen hat dein Kind sehr lange etwas. Manches materielle Geschenk ist nach ein paar Jahren kaputt. Die Erinnerung an einen schönen Ausflug, einen spannenden Museumsbesuch, einen gemeinsamen Urlaub halten oft ewig.

In diesem Artikel sind die Themen, wie dein Kind stark und selbstbewusst werden kann, nur kurz angerissen. Einige dieser Themen habe ich schon ausführlicher bearbeitet. Dann sind diese ausführlichen Artikel verlinkt. So kannst du dich nach Belieben noch weiter in die Materie einlesen.
Eines möchte ich dir zur Vorbereitung aber mitgeben: Für Eltern ist es herausfordernd ein starkes und selbstbewusstes Kind zu haben. Denn diese Kinder hinterfragen viel, diskutieren oft und bestehen auf guten Erklärungen. Es lohnt sich aber zu 100 %.

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